Hochschule Karlsruhe Hochschule Karlsruhe - University of Applied Sciences
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Gemeinsam forschen – Wissenschaft für alle

An der HKA glauben wir, dass gute Forschung entsteht, wenn Menschen unterschiedlicher Hintergründe zusammenkommen. Ob als Forschende, Studierende oder Bürger*in, hier finden Sie alles, was Sie für den Einstieg in Citizen Science brauchen.
 

 

Sei kein Frosch und forsch mit!

Jetzt mitmachen

Ich bin Forscher*in

Sie möchten ein partizipatives Projekt an der HKA starten oder bestehende Forschung öffnen? Wir unterstützen Sie bei Konzeption, Methodik und Vernetzung.

Beratung anfragen

Projekt registrieren (Plattform mit:forschen!)

 

Ich bin Bürger*in

Keine Vorerfahrung nötig. Tragen Sie mit Ihrem Wissen und Ihrer Perspektive zur Forschung bei, vor Ort in Karlsruhe oder digital.

offene Projekte entdecken

eigene Projektidee anstoßen

 

Die Idee: Forschung neu denken

Viele gesellschaftliche Herausforderungen lassen sich nur gemeinsam lösen:

  • nachhaltige Städte
  • digitale Transformation
  • Mobilität der Zukunft
  • Energie- und Umweltfragen
  • soziale Innovationen

Partizipative Forschung bringt Wissenschaft und Gesellschaft zusammen, von der ersten Idee bis zur Anwendung. Hier wird nicht über Menschen geforscht, sondern mit ihnen.

Citizen Science Projekte

  • Zukunftsagentur Nachhaltigkeit (ZuNa)

    ZuNa ist ein Lehr-, Transfer- und Beteiligungsformat, das Nachhaltigkeitsthemen aus der Hochschule direkt in die Gesellschaft bringt und Studierende als „Zukunftsagent:innen“ in reale Transformationsprozesse einbindet.  

    • Direkter Austausch mit Bürger:innen: 
      ZuNa geht aktiv an öffentliche Orte in Karlsruhe (z. B. Werderplatz, Stephanplatz, Innenstadt) und führt dort Gespräche mit Passant:innen zu Nachhaltigkeitsthemen.
    • Co-Produktion von Forschungsfragen: 
      Die dort gesammelten Fragen, Ideen und Probleme aus der Gesellschaft werden systematisch aufgenommen und anschließend in studentischen Projekten wissenschaftlich weiterbearbeitet.
    • Reallabor-Ansatz: 
      Bürger:innen, Studierende und weitere Stakeholder wirken gemeinsam an Lösungsfindung und Konsensbildung mit, z. B. über Workshops, Living-Lab-Formate und partizipative Lehrprojekte.

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  • Co-Forsch: Initiative für partizipative Forschung an der HKA (abgeschlossen)

    Ziel des Projekts ist es, partizipative Forschung an der HKA sichtbar zu machen, interne Akteure zu vernetzen und Kompetenzen für eine interne Beratungsstelle aufzubauen. Die Zielgruppe sind primär Forschende, sekundär alle Hochschulangehörigen. Geplant sind humorvolle Impulsformate, unterstützt durch externe Expert*innen. Ergänzend ist ein vernetzender Workshop mit methodischem Fokus vorgesehen. Weiterhin sollen Mitmachaktionen auf dem Campus Aufmerksamkeit schaffen.

    Die Umsetzung der Idee wird im Rahmen von partX – Fortbildungsreihe partizipative Forschung finanziell unterstützt. partX ist ein Angebot von mit:forschen! Gemeinsam Wissen schaffen. Das Projekt wird von Wissenschaft im Dialog und dem Museum für Naturkunde Berlin umgesetzt und vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt gefördert.

  • CAMA (abgeschlossen)

    CAMA ist ein internationales Forschungs- und Transferprojekt der HKA zur Förderung von Fuß- und Radverkehr in Städten Subsahara-Afrikas.

    • Menschen vor Ort erfassen selbst Daten zu Fuß- und Radwegen
    • Nutzer:innen melden Bedarfe, Barrieren und Erfahrungen direkt aus ihrer Alltagsperspektive
    • Diese „Laien-Daten“ werden gemeinsam mit Wissenschaft und Kommunen ausgewertet
    • Bürger:innen sind  nicht nur Befragte, sondern aktive Mitforschende in realen Experimenten zur Stadt- und Mobilitätsentwicklung
       

       

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  • gÜ Rad (abgeschlossen)

    Das Projekt gÜ Rad (gÜ = gesetzliche Überholabstände) untersucht, wie sich die Sicherheit und der Überholabstand zwischen Kfz und Radfahrenden in Kommunen verbessern lassen, in enger Zusammenarbeit mit Modellkommunen in Baden-Württemberg.

    • Bürger:innen nutzen Sensoren, um reale Überholabstände im Straßenverkehr selbst zu messen (Crowd-basierte Datenerhebung)
    • Die Messungen fließen in die wissenschaftliche Analyse ein und bilden die Basis für Vorher-Nachher-Vergleiche von Maßnahmen in Kommunen
    • Bürger:innen sind damit nicht nur Datenlieferant:innen, sondern aktive Co-Produzent:innen von verkehrswissenschaftlicher Evidenz

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  • GO Karlsruhe (abgeschlossen)

    Das Projekt GO Karlsruhe der HKA entwickelt und testet neue Ansätze zur Förderung des Fußverkehrs, direkt im Stadtraum und in enger Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft, Verwaltung und Öffentlichkeit.

    • Aktive Beteiligung von Fußgänger:innen
      Bürger:innen bringen ihre Perspektiven direkt ein,  z. B. über eine App, Webplattform und analoge Beteiligungsformate
    • Crowd-basierte Datenerhebung
      Nutzer:innen melden selbst Probleme, Bedürfnisse und konkrete Orte mit Verbesserungsbedarf im Stadtgebiet
    • Co-Design im Reallabor
      Die eingebrachten Daten fließen direkt in Realexperimente, in denen Maßnahmen vor Ort getestet und gemeinsam bewertet werden

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Ihr Projekt fehlt hier?

Forschende der HKA können ihr CS-Projekt jederzeit eintragen lassen und Mitforschende finden.

Projekt einreichen

Die mit:forschen!-Plattform ist die zentrale Anlaufstelle für Citizen Science in Deutschland. Sie vernetzt Forschende und Bürger*innen, macht Projekte sichtbar und lädt zum Mitforschen ein. Mit Trainings, Workshops und Formaten wie der Fortbildungsreihe partX unterstützt mit:forschen! insbesondere Hochschulen und Transferakteure dabei, partizipative Forschung zu entwickeln, umzusetzen und nachhaltig zu verankern

Link zur Plattform

Kontakt

Tobias Baum

Transfermanager
tobias.baumspam prevention@h-ka.de
Tel.: +49 721 925-2327

Raum LI 149