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Dozent und zwei Studierende beim Versuchsaufbau im Starkstromlabor
Infos & Erfahrungen

Infos StudiumPLUS Ausbildung

Das StudiumPLUS Ausbildung kombiniert ein Bachelorstudium mit einer Berufsausbildung in einem Unternehmen. Studierende in diesem Modell haben so die Möglichkeit gleich zwei berufsqualifizierende Abschlüsse in nur 4,5 Jahren zu erwerben: einen Bachelorabschluss der Hochschule Karlsruhe sowie einen Berufsabschluss der Industrie- und Handelskammer oder Handwerkskammer.

Kontakt

Silvia Brunner
StudiumPLUS, Unternehmenskooperationen, Sponsoring

Tel. +49 (0)721 925 2512
silvia.brunnerspam prevention@h-ka.de
Gebäude F, Zimmer 212

Ablauf

Das StudiumPLUS Ausbildung startet im September mit der Ausbildung im Unternehmen. Nach einem halben Jahr Praxisphase beginnt das Studium zum Sommersemester: Zwei Semester lang verbringen die Studierenden dann an der Hochschule. Danach folgt der Wechsel zurück ins Unternehmen für weitere 6 Monate. Während dieser ersten beiden Jahre wird die berufliche Grundbildung vermittelt und das Grundstudium an der Hochschule absolviert. Anschließend beginnt das Hauptstudium und die Studierenden sind für zwei weitere Theoriesemester an der Hochschule. Es folgen das im Unternehmen integrierte Praxissemester und ein weiteres Theoriesemester. Das StudiumPLUS wird nach insgesamt viereinhalb Jahren mit der Bachelorthesis, die im Unternehmen geschrieben wird, abgeschlossen. Über den gesamten Studienverlauf sind die Studierenden in den Semesterferien im Unternehmen tätig.
Studierende, die ihre Ausbildung in einem IHK-Unternehmen absolvieren, legen die Abschlussprüfung Teil I in der zweiten Praxisphase und die Prüfung Teil II während des vierten Semesters ab. Auszubildende des Handwerksbetriebs absolvieren die Prüfungen Teil I und II jeweils nach dem fünften und siebten Semester.

Erfahrungsberichte

Nina Öhlckers | Robert Bosch

Nina Öhlckers studiert Maschinenbau an der Hochschule Karlsruhe und absolviert gleichzeitig eine Berufsausbildung zur Industriemechanikerin bei der Robert Bosch GmbH am Standort Bühl. Wie praktisch! So musste sie sich nach ihrem Abitur nicht zwischen einem Studium oder einer Ausbildung entscheiden, sondern konnte einfach beides machen. Warum sie das StudiumPLUS weiterempfiehlt und welche Tipps sie für Interessierte hat, erfahren Sie hier. Zum Interview bitte klicken.

1. Was ist für Dich das Besondere am StudiumPLUS?

Durch das StudiumPLUS habe ich die Möglichkeit gehabt, Einblick in viele unterschiedliche Unternehmensbereiche zu bekommen. Dies hat mir bei meiner Interessensbildung sehr geholfen. Durch die praktische Ausbildung hat man zudem einen weitläufigeren Überblick über die Unternehmensabläufe und generellen Zusammenhänge im Ingenieurwesen erhalten.

2. Wie hast du Dich beworben?

Ich habe mich über das Webportal von Bosch beworben.

3. Wie läuft/lief das StudiumPLUS ab?

Im ersten halben Jahr liegt der Fokus ganz auf der praktischen Ausbildung. Man erlernt das Arbeiten an den unterschiedlichen Maschinen und erstellt selbst eine Vielzahl an Werkstücken. Zudem wird das technische Zeichnen erlernt. Das Studium wird daraufhin zum Sommersemester begonnen. Anschließend ist man während der Semester an der Hochschule und in den Semesterferien, sowie in Semester 3, 5 und 7 im Unternehmen in verschiedenen Abteilungen aktiv. Dabei wird das 3. Semester als Urlaubssemester an der Hochschule gehandelt und man steigt ein Semester versetzt wieder in die Vorlesungen ein. Mir persönlich hat sich dabei die Möglichkeit geboten, das Studiensemester als Erasmusaufenthalt in Glasgow, Schottland zu verbringen. Das Unternehmen Bosch war dabei sehr unterstützend. Während dem Praxissemester im 5. Semester bot sich zudem die Möglichkeit für einen Zeitraum von 3 Monaten nach Mexiko zu gehen. Dieser Auslandsaufenthalt wurde sogar von dem Standort von Bosch organisiert. Schließlich wird die Bachelorarbeit an einem selbstbestimmten Thema im Unternehmen geschrieben.

4. Für ein StudiumPLUS würde ich mich jederzeit wieder entscheiden, weil...

...man einen umfangreichen Einblick in unterschiedliche Vertiefungsrichtungen des Studienganges erhält und das „echte“ Arbeiten schon von Anfang an kennenlernt. Im Gegensatz zum dualen Studium hat man dennoch während der Semester den Freiraum eines „normalen“ Studenten und es besteht beispielsweise keine Anwesenheitspflicht bei den Vorlesungen. Dadurch werden das eigenständige Lernen und Zeitmanagement gefördert. Durch die regelmäßigen Praxisphasen ergibt sich die Möglichkeit ein Boschinternes Netzwerk aufzubauen, sodass man nach einiger Zeit fest im Unternehmen eingegliedert ist. Ein zusätzlicher Pluspunkt ist zudem die finanzielle Unabhängigkeit.

5. Meine Tipps für StudiumPLUS-Interessierte:

Wenn ihr ehrliches Interesse an einer praktischen Ausbildung sowie Spaß am Lernen und Einarbeiten in neue Bereiche habt, ist das StudiumPLUS bestimmt was für euch. Trotz der Eingliederung in das Unternehmen solltet ihr zudem bereit sein, Eigeninitiative zu zeigen und auch mal neue Ideen in Prozesse einzubringen. Es ist nicht immer leicht, motiviert zur Arbeit zu gehen, während die Kommilitonen Semesterferien haben. Spaß an Mathe, ein grundlegendes technisches Verständnis und eine gute Selbsteinschätzung ist zusätzlich besonders für das Studium hilfreich.

Jonas Schmitt | Schaeffler

Jonas Schmitt studierte Maschinenbau an der Hochschule Karlsruhe und absolvierte gleichzeitig eine Berufsausbildung zum Industriemechaniker bei Schaeffler. Unser StudiumPLUS Ausbildung war für ihn der optimale Weg, um ein Studium und eine Ausbildung miteinander zu kombinieren. Derzeit befindet er sich im ersten Mastersemester und wird hierbei weiterhin von Schaeffler gefördert. Warum er das StudiumPLUS weiterempfiehlt und welche Tipps er für Interessierte hat, erfahren Sie hier.    

1. Was ist für Dich das Besondere am StudiumPLUS?

Die Kombination aus dem Studium an der Hochschule Karlsruhe mit hohem Maß an Flexibilität und Selbstständigkeit und der Praxiserfahrung in einem international tätigen Unternehmen.

2. Wie hast du Dich beworben?

Über das Online-Portal von Schaeffler, anschließend folgte ein Assessment und schließlich die Einschreibung an der Hochschule.

3. Wie läuft/lief das StudiumPLUS ab?

Im StudiumPLUS bei Schaeffler wechseln sich Theorie und Praxis regelmäßig ab. Das Programm beginnt mit einem sechsmonatigen Ausbildungsteil, darauf folgt das erste Hochschulsemester, bei dem man mit allen anderen Maschinenbau-Studierenden zusammen die Vorlesungen besucht und zum Semesterende die Klausuren schreibt. So
verbringt man also die Vorlesungszeit an der Hochschule und die vorlesungsfreie Zeit sowie Praxis- und Bachelorsemester im Unternehmen. Den jährlichen Urlaub kann man sich dabei außerhalb der Vorlesungs- und Prüfungszeit einteilen. In den ersten Praxisphasen steht die Ausbildung im Vordergrund, man erlernt dabei z.B. den Umgang mit Dreh- und Fräsmaschinen. Außerdem arbeitet man in einigen der Produktionsabteilungen am Standort mit (Härterei, Stanzerei, Montage, …). Später übernimmt man Aufgaben mit ingenieurmäßigem Schwerpunkt, u.a. in Konstruktion, Produktion, Versuch oder Prototypenentwicklung. Zusätzlich gibt es in der Regel die Möglichkeit eines Auslandseinsatzes an einem der weltweit verteilten Schaeffler-Werke.

4. Für ein StudiumPLUS würde ich mich jederzeit wieder entscheiden, weil...

…es für mich die optimale Kombination aus Praxis, Theorie und Studentenleben zusammen mit finanzieller Unterstützung darstellt. Auf der einen Seite steht das Studium, während dem man sich selbstständig organisiert, Vertiefungsrichtung und Zusatzvorlesungen entsprechend eigener Interessen wählen kann und Kontakte zu anderen Studierenden knüpft. Auf der anderen Seite steht die Zeit im Unternehmen, während der man interessante und anspruchsvolle Aufgaben bearbeitet und
ein Netzwerk aufbaut.

5. Wodurch zeichnet sich der/die typische StudiumPLUS-Absolvent/in aus?

Einen typischen Absolventen oder eine typische Absolventin gibt es nach meiner Ansicht nicht, denn jede/r hat eigene Vorstellungen für die Zeit nach dem Abschluss und kann dementsprechend im Studium Schwerpunkte setzen. Einige wichtige Vorzüge, die aber wohl alle Studierenden aus dem Programm mitnehmen, sind ein hervorragendes praktisches Verständnis, ausgezeichnete Übernahmechancen und vor allem ein großes Netzwerk, das man sich durch die Arbeit in vielen verschiedenen Abteilungen aufbauen kann.

6. Meine Tipps für StudiumPLUS-Interessierte?

Die Berufsausbildung ist ein wichtiger Bestandteil im StudiumPLUS und dazu gehört auch, sich mal die Hände schmutzig zu machen, an der Werkbank in der Ausbildungswerkstatt genauso wie an einer Maschine in der Fertigung. Für alle, die sich daran nicht stören oder im besten Fall sogar Spaß dabei haben, ist das StudiumPLUS eine großartige Möglichkeit, ins Berufsleben einzusteigen.

Till Müller | SEW EURODRIVE

Till Müller studiert Mechatronik an der Hochschule Karlsruhe und absolviert gleichzeitig eine Berufsausbildung zum Mechatroniker bei SEW EURODRIVE. Das StudiumPLUS Ausbildung kommt seinem Wunsch bestens nach: Ein Studium an der HKA mit einer Berufsausbildung zu kombinieren. Momentan ist er im 4. Semester und hat somit fast Halbzeit im StudiumPLUS Ausbildung. Warum er das StudiumPLUS weiterempfiehlt und welche Tipps er für Interessierte hat, erfahren Sie hier. Zum Interview bitte klicken.

1. Was ist für Dich das Besondere am StudiumPLUS?

Die Mischung aus klassischer Hochschullehre und dem praktischen Anteil während der Semesterferien.

2. Wie hast du Dich beworben?

Meine Bewerbung habe ich über das SEW-Bewerberportal versendet und wurde anschließend zu einem Auswahlverfahren eingeladen.

3. Wie läuft/lief das StudiumPLUS ab?

Ich startete mit der Ausbildung in der Lehrwerkstatt und immatrikulierte mich dann an der Hochschule. Seitdem läuft das Studium wie für jeden anderen Studenten, mit der Ausnahme, dass die StudiumPLUS’ler ihr Studium nicht in Regelstudienzeit abschließen. Zusätzlich wird planmäßig ein Urlaubssemester eingeschoben, um die Zwischenprüfung der Ausbildung abzuschließen. In den Semesterferien wird im Unternehmen gearbeitet, dabei steht mir ein gewisses Kontingent an Urlaubstagen zur Verfügung.

4. Für ein StudiumPLUS würde ich mich jederzeit wieder entscheiden, weil...

…das Gelernte direkt in den Praxisphasen angewendet werden kann und sich das Wissen besser einprägt. Eine nebenläufige Vergütung stellt einen weiteren Vorteil dar, da ich flexibler und gelassener als andere Studierenden einkaufen, wohnen und feiern kann. Zudem habe ich viele nette und hilfsbereite Menschen während meiner Praxisphasen in der SEW kennengelernt, die mir nützliche Erfahrungen, Tipps und Kontakte mitgegeben haben.

5. Meine Tipps für StudiumPLUS-Interessierte:

Die Person zeichnet sich durch umfassende praktische und theoretische Kenntnisse aus. Außerdem habe ich mir über den Studienzeitraum ein kleines Netzwerk bei SEW aufbauen können und finde mich somit leichter in das Unternehmen und Arbeitsleben ein.

Christoph Mangold | Schaeffler

Christoph Mangold hat bereits zwei Abschlüsse erlangt: Er studierte Maschinenbau im Bachelor an der Hochschule Karlsruhe und absolvierte gleichzeitig eine Berufsausbildung zum Industriemechaniker bei Schaeffler. Nach dem erfolgreichen Abschluss folgt nun noch sein Masterstudium im Bereich Maschinenbau an der HKA, in welchem er ebenso von Schaeffler gefördert wird. Seine vielfältigen Erfahrungen mit StudiumPLUS teilt er nun mit uns. Zum Interview bitte klicken.  

1. Was ist für Dich das Besondere am StudiumPLUS?

Das Besondere am StudiumPLUS ist vor allem der direkte Praxisbezug. Hier werden die gelernten Vorlesungsinhalte in die Praxis umgesetzt und lösen dabei häufig ein Aha-Erlebnis aus. Zudem erhält man direkt Einblicke in den Arbeitsalltag, sowie die verschiedenen Tätigkeitsbereiche und Möglichkeiten nach dem Studium, da mehrere Abteilungen und Bereiche durchlaufen werden. Dies hilft sehr dabei, sich als angehender Ingenieur zu entwickeln und eine persönliche Richtung für die berufliche Zukunft und die priorisierten Themengebiete zu erhalten.

2. Wie hast du Dich beworben?

Ich habe mich über das Online-Bewerbungsportal bei Schaeffler beworben. Hier wurde anschließend ein Assessment Center mit mehreren Mitbewerbern mit anschließendem Bewerbungsgespräch durchgeführt. Die Anmeldung für das Studium erfolgte über das Bewerbungsportal der Hochschule.

3. Wie läuft/lief das StudiumPLUS ab?

Das erste halbe Jahr des StudiumPLUS thematisiert die praktische Ausbildung. Hier werden die Grundkenntnisse zur Metallverarbeitung wie Feilen, Bohren, Fräsen und Drehen erlernt. Dafür werden mehrere kleine Baugruppen, beispielsweise ein Schraubstock, hergestellt, welche anschließend auch mit nach Hause genommen werden dürfen, was den eigenen Anspruch und die Motivation entsprechend steigert. Im anschließenden Sommersemester beginnt das Studium an der Hochschule. Nach dem ersten Semester ist man in den Semesterferien wieder für die Ausbildung in der betrieblichen Lernwerkstatt, um den Umgang mit den Maschinen, sowie das Erstellen von technischen Zeichnungen und CAD-Modellen am Computer zu erlernen. Im Wintersemester wird das zweite Studiensemester absolviert. Anschließend folgt die Zwischenprüfung der Ausbildung, welche von einem Urlaubssemester gefolgt wird. In diesem Urlaubssemester befindet man sich zum ersten Mal in einer Ingenieursabteilung und kann hier die Kenntnisse aus den ersten beiden Semestern direkt anwenden. Nach dieser Praxisphase wird das Studium in Regelstudienzeit ohne weitere Urlaubssemester absolviert. In den Semesterferien, im Praxissemester und im finalen siebten Semester ist man in weiteren Ingenieursabteilungen, um möglichst viele Bereiche kennen zu lernen. Zudem ergab sich bei mir während des fünften Semesters die Möglichkeit, ein Auslandspraktikum am Schaeffler Standort in Thailand zu absolvieren. Die Organisation wurde hierbei von Schaeffler durchgeführt. Im letzten Semester wird die Bachelorarbeit geschrieben. Die Organisation des Themas erfolgt durch selbstständiges Anfragen der priorisierten Abteilungen, teilweise mit Unterstützung durch die Personalabteilung.

4. Für ein StudiumPLUS würde ich mich jederzeit wieder entscheiden, weil...

…sowohl die handwerklichen Kenntnisse der Ausbildung als auch die theoretischen Hintergründe im Studium vermittelt werden. Die Ausbildung trägt maßgeblich zum technischen Verständnis bei, insbesondere bei den Fertigungstechniken, dem Materialverhalten und der Herstellbarkeit von Konstruktionen.
Während der Praxisphasen in den verschiedenen Bereichen hat man die Möglichkeit, sich ein Netzwerk aus Ansprechpartnern der unterschiedlichen Bereiche innerhalb des Unternehmens aufzubauen. Die Koordination der Urlaubstage und die Arbeit in den Fachabteilungen helfen das persönliche Zeitmanagement zu verbessern und ein entsprechendes Verantwortungsgefühl zu entwickeln. Zudem hat man während des Semesters keine weiteren Verpflichtungen, wodurch der Fokus vollkommen auf dem Studium liegt.

5. Wodurch zeichnet sich der/die typische StudiumPLUS-Absolvent/in aus?

Der typische StudiumPLUS Absolvent hat bereits Einblicke in unterschiedliche Themengebiete erhalten und generell ein gutes Verständnis für die verschiedenen Herstellungsprozesse, da dies zentraler Bestandteil der Ausbildung ist. Zudem ist eine strukturierte Arbeitsweise erkennbar und er/sie hat bereits eine Tendenz, wohin sich die berufliche Laufbahn entwickeln soll.

6. Meine Tipps für StudiumPLUS-Interessierte?

Wenn Ihr daran interessiert seid, die Produktentstehung vom Schreibtisch mit der ersten Idee bis zum Mechaniker an der Maschine zu erlernen, kann ich Euch das StudiumPLUS sehr empfehlen, da hier das Wissen und Verständnis nachhaltig vermittelt wird. Zudem gebe ich Euch den Tipp bei Fragen oder Problemen das Gespräch mit euren Vorgesetzen oder später auch Professoren zu suchen. In den meisten Fällen sind sie sehr dankbar über Fragen, Anregungen und neue Ideen. Des Weiteren solltet ihr ein gutes technisches Verständnis mitbringen und auch bereit sein, entsprechend Zeit in das Studium zu investieren. Wenn euch Fächer wie Physik und Mathe in der Schule Spaß machen, werdet ihr mit dem StudiumPLUS bestimmt glücklich.

Auch interessant: StudiumPLUS Praxis

Das StudiumPLUS Praxis verbindet das Bachelorstudium mit zusätzlichen, vertiefenden Praxisanteilen in einem Unternehmen und man erhält während des gesamten Studiums eine monatliche Vergütung. 

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