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Start-upKMU@HKA

Potentiale Projektphase: start-upKMU@HKA

Ausgangslage

Wissens- und Technologietransfer sind neben Forschung und Lehre eine zentrale Aufgabe von Hochschulen in Deutschland. Ein Weg, um den Transfer aus der Forschung in wirtschaftliche Wertschöpfung umzusetzen, sind forschungs- und wissensbasierte Unternehmensgründungen aus Hochschulen heraus.
Basis hierfür bildet eine hochschulweite Gründungskultur. Im Rahmen des bereits seit drei Jahren laufenden Projektes „G-Lab“ (jetzt xLab) der Hochschule Karlsruhe wurde mithilfe neuer curricularer Konzepte und eines Entrepreneurship-Roundtable das Fundament für eine Gründungskultur an der Hochschule Karlsruhe gelegt. Diese Konzepte werden im Rahmen von start-upKMU unter dem Namen xLab flächendeckend auf alle Fakultäten ausgedehnt und strukturell weiter ausgebaut.

Ziele

Das Projekt start-upKMU verbindet zwei wichtige Erfolgsfaktoren der deutschen Wirtschaft: Neugründungen und Start-up-Szene auf der einen Seite sowie den erfolgreichen Mittelstand auf der anderen Seite. Ziel des Projekts ist die Neugründung von Unternehmen zusammen mit kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) und Gründungswilligen aus der Hochschule. Basis hierfür bilden die Verwertung und der Transfer von Forschungsergebnissen aus der angewandten Forschung. Denn als eine der forschungsstärksten Hochschulen im Land Baden-Württemberg mit einem gut ausgebauten Netzwerk zu KMU, lokalen Industrie- und Handelskammern und Acceleratoren der Region bietet die Hochschule Karlsruhe eine hervorragende Basis für den strukturierten und skalierbaren Aufbau von Neugründungen. Durch die starke Einbeziehung der KMU werden gemeinsame, nachhaltige Neugründungen mit etablierten KMU und Jungunternehmern aus der Hochschule forciert und ermöglicht. Ebenso werden mit der Fortführung, Verstetigung und dem Ausbau der im Projekt xLab entwickelten Konzepte, Unterstützungsmöglichkeiten für Gründer*innen ausgebaut, die Gründungsmotivation von Hochschulangehörigen und Absolventinnen und Absolventen gefördert und das Thema Entrepreneurship an der Hochschule Karlsruhe dauerhaft strukturell verankert.

Methodik

Um die vorhandenen Potentiale zu heben und zu nutzen, wird im Rahmen des Projekts start-upKMU ein Prozess zur Sichtung, Gruppierung und Validierung der Forschungsergebnisse im Hochschulumfeld etabliert. Zentrales Element ist hierbei die frühzeitige Einbindung von KMU. Sie bringen ihre Expertise hinsichtlich Markt- und Unternehmenskenntnissen bei der Identifikation von Forschungsergebnissen mit Innovations- und Gründungspotential ein.
Eine weitere wichtige Funktion erfüllt außerdem die Vernetzung von Hochschul-Mitgliedern mit Unternehmen. Grundlage hierfür bilden Veranstaltungen wie Postersessions, TeamUps, Besuche bei Unternehmen sowie Workshops und Formate, die in Kooperation mit KMU angeboten werden. Haben sich Teams gefunden, arbeiten diese an der Weiterentwicklung der Basisidee, mit dem Ziel ein tragfähiges Geschäftsmodell zu entwickeln und zu validieren.
Das bestehende Netzwerk der Hochschule Karlsruhe zu KMU und zu Partnern wie den lokalen Industrie- und Handelskammern (IHK) und den Acceleratoren der Region Karlsruhe sichert die für das start-upKMU benötigten Unternehmenskontakte für die Validierung und Gründung von Start-ups. Das „Company Builder“-Konzept des start-upKMU-Projektes ermöglicht den strukturierten und skalierbaren Aufbau von Neugründungen aus der Hochschule Karlsruhe und stellt die Nachhaltigkeit der geschaffenen Strukturen sicher. Die Nachhaltigkeit an der Hochschule wird durch den Aufbau des Instituts für Entrepreneurship unterstützt.

Stand

Laufendes Projekt 04/2020 — 03/2024

Das Projekt wird gefördert von

Das Projekt start-upKMU wird im Rahmen der Fördermaßnahme EXIST-Potentiale des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi), Schwerpunkt “Potentiale heben” und des Europäischen Sozialfonds gefördert.

Kontakt

Projektleitung
Prof. Dr. Carsten H. Hahn

Tel: +49(0)721 925-2336
Carsten_H_.Hahnspam prevention@h-ka.de

Projektkoordination
Patrick Brecht M.Sc.

Tel.: +49 (0)721 925-2535
patrick.brechtspam prevention@h-ka.de

 

 

 

Weitere Informationen

xLab der Hochschule Karlsruhe