Hochschule Karlsruhe Hochschule Karlsruhe - University of Applied Sciences
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OGDSS: Open. Geo. Data. Science. Done!?

Nach zwei Jahren intensiver partizipativer Arbeit fand am 19.03.2026 schließlich der letzte Workshop unseres Projekts statt. Gemeinsam ließ das Projektteam mit 16 Studierenden, weiteren Hochschulmitgliedern sowie vier Gästen von außerhalb die vielen Projektaktivitäten Revue passieren. Im Beisein des Dekans der Fakultät IMM, Detlef Günther-Diringer, dem Studiendekan des Data Science-Bachelor, Reimar Hofmann, und dem Leiter des Zentrums für Lehrinnovation, Gottfried Metzger, tauschten wir uns zu den vielen Dingen aus, die wir in unserem Co-Design-Projekt gelernt und erreicht haben. Die Gäste (von ESRI Deutschland, Bundesanstalt für Wasserbau, Stadtverwaltung Baden-Baden) waren positiv überrascht und regten mit ihren Nachfragen die Diskussion an. Vorab waren alle mit einem kleinen Mittagssnack versorgt worden, bevor Christine Preisach mit der Begrüßung und Einführung den offiziellen Teil eröffnete.

Gertrud Schaab führte durch die Präsentation der Projektergebnisse und startete hierfür mit der Workshop-Reihe, die das Projekt insgesamt begleitete und die meisten Ideen für das Projektziel, die Entwicklung eines attraktiven und innovativen Studienangebots an der Schnittstelle von Geo(infor)matik und Data Science, generierte. Für die anderen Aktivitäten hinter den Kulissen übernahmen dann Felipe Vásquez und die HiWis, nämlich Katharina Zwosta, Ronja Spinler, Robin Steil, Sophia Schleich und Kathrin Elbs. Sie stellten jeweils Bereiche vor, in die sie involviert waren, und bereicherten damit die Diskussion.

Im Anschluss präsentierte Carolin Render, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit an der Fakultät IMM, den aktuellen Stand der Werbematerialien für die neue Vertiefungsrichtung Geodata Science, wie sie aus den Ideen vom vorangegangenen Workshop weiterentwickelt worden waren. Hier gab es besonders lebhafte Diskussionen mit vielen Fragen und Anregungen. Wir sind gespannt, wie erfolgreich die unterschiedlichen Materialien beim Werben von Studieninteressierten sein werden. Anschließend diente Michael Tewes die Frage „Co-Design im Studienalltag?“ als Ausblick in die Zukunft. Hier entstand nochmals ein angeregter und produktiver Austausch zu den Notwendigkeiten und Herausforderungen.

Doch genug erarbeitet – endlich sollte gefeiert werden! Die HiWis hatten ein leckeres Buffet geplant. Während dieses aufgebaut wurde, füllten die Teilnehmenden eine Umfrage zum Projektgeschehen und zum neuen Studienangebot aus. Damit können wir nochmals weitere Erkenntnisse zu Co-Design für die Studiengangsentwicklung mit der Stiftung Innovation in der Hochschullehre (StIL) teilen. Anschließend wurde mit Sekt auf das Erreichte angestoßen und allen Beteiligten gedankt. Als besondere Überraschung gab es Eis am Stiel. Damit ging es dann endgültig in den geselligen Teil über.

Ein riesiges Dankeschön an alle, die dieses Projekt möglich gemacht haben: an StIL für die Projektförderung, die studentischen Teilnehmer unserer Workshops für ihre vielen Ideen, die HiWis für ihre Arbeit, die Expert:innen von Außerhalb für ihren Input sowie vielen weiteren Hochschulmitgliedern für ihre Unterstützung. Ohne das vielfältige Engagement wäre das alles nicht entstanden.