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SuLaMo Konzeptschema inkl. Entsalzung, Bewässerung, Konzentratbehandlung, IoT und solare EnergienutzungHKA
SuLaMo Konzeptschema inkl. Entsalzung, Bewässerung, Konzentratbehandlung, IoT und solare Energienutzung

Neues Forschungsprojekt im Bereich nachhaltiges Landmanagement im Mittelmeer – SuLaMo

Das Projekt SuLaMo, verfolgt einen integrierten Ansatz und adressiert nachhaltige, innovative, kostengünstige und robuste Lösungen zur Verbesserung des Landmanagements im Agrarbereich.

Das Projekt SuLaMo, verfolgt einen integrierten Ansatz und adressiert nachhaltige, innovative, kostengünstige und robuste Lösungen zur Verbesserung des Landmanagements im Agrarbereich. Es wird von Professor Hoinkis der Forschungsgruppe Wassertechnologie koordiniert und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Client II-Verbund gefördert.

Der Ansatz steht im Einklang mit dem „Plan Maroc Vert“ (PMV) und dem Nachfolge-Programm „Génération Green 2020-2030“ der marokkanischen Regierung. Die Ziele lassen sich in zwei Tätigkeitsfelder unterteilen:

  1. Technologische Lösungen und landwirtschaftliches Betriebsmanagement als auch
  2. Verbesserung der Umsetzung innovativer Betriebspraktiken und Technologien sowie Kapazitätsaufbau.

Das Projekt adressiert insbesondere die Verbesserung von Pflanzenproduktivität sowie eine autonome Energieversorgung für die Entsalzungs- und Bewässerungsprozesse. Die technologische Innovation des Projektes ist der Einsatz einer neuartigen Entsalzungstechnologie, die Kapazitiven Entionisierung (MCDI), im Pilotmaßstab und die Verwendung von intelligenten Echtzeit-Sensorsystemen zur Systemüberwachung. Dabei bildet die Sensorik die Grundlange für die Entwicklung eines Bewässerungsmodells für eine wassersparende, automatisierte Landwirtschaft, angepasst an den nordafrikanischen Raum.

Das Kick-Off-Meeting für das Projekt fand am 22. Februar 2022 statt, an dem sich die Projektpartner: die Hochschule Karlsruhe (koordiniert vom Institut für Sensor- und Informationssysteme - ISIS), die Universität Kassel, die Humboldt-Universität zu Berlin, die Firma UGT Müncheberg, das Ingenieurbüro Irriproject, Potsdam und das Ingenieurbüro Roth&Partner, Karlsruhe, auf dem HKA Campus trafen.