Unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Manfred Strohrmann (Fakultät für Elektro- und Informationstechnik der Hochschule Karlsruhe) setzten sich die Teilnehmenden des Anfängerkurses mit Themen des maschinellen Lernens und der künstlichen Intelligenz auseinander. Aufbauend auf Inputs zu theoretischen Grundlagen wurde das erworbene Wissen in Übungen direkt praktisch an realen Daten angewandt.
In den drei Tagen der englischsprachigen Fortbildung standen Introduction to Artificial Intelligence, Regression algorithms, Classification algorithms, Clustering algorithms, Time series analysis und Neural networks auf dem Programm. Die theoretischen Einheiten wurden durch praktische Übungen, Anwendungen und Analysen an realen Daten, wie z.B. Covid-19 Infektionsraten, ergänzt.
Dem Anfängerkurs folgt ein Fortgeschrittenenkurs. Dieser findet vom 22.-24. Juni unter der Leitung von Prof. Dr. Thomas Lampert an der Universität Straßburg statt.
Die Fortbildung Maschine Learning ist ein Kooperationsangebot im Rahmen des grenzüberschreitenden Projekts KTUR. Der Anfängerkurs fand am Institut für wissenschaftliche Weiterbildung der HKA im Technologiepark 2030+ statt. Die Kleingruppe wurde vom Team des IWW rundum versorgt und verbrachte ihre Pausen unter anderem auf der sonnigen Terrasse.
Über KTUR
Im Rahmen des Projekts KTUR (Knowledge Transfer Upper Rhine) haben sich 12 Hochschulpartner aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz zusammengeschlossen, um ihre Zusammenarbeit im grenzüberschreitenden Wissens- und Technologietransfer zu intensivieren.
Die Hochschulen am Oberrhein bieten neben exzellenter Forschung auch zahlreiche hochwertige Weiterbildungsangebote in verschiedenen Disziplinen an. Im Rahmen von KTUR haben die Partner ihre Kompetenzen im Bereich Weiterbildung gebündelt und gemeinsam ein anwendungsorientiertes Angebot geschaffen, das sich an den aktuellen Bedürfnissen der Unternehmen in der Grenzregion orientiert.
Fortbildung Machine Learning
KTUR
Institute of Materials and Processes
Wer sind wir?
Das Institute of Materials and Processes (IMP) ist Ihr Ansprechpartner für einen ganzheitlichen Blick auf Produktion und Werkstoffwissenschaft. Wir wollen Zusammenhänge über alle Skalen hinweg verstehen und gezielt optimieren – von der Automatisierungstechnik über neuartige Produktionsverfahren bis hinunter zur Verformung von Werkstoffen auf der Ebene der Mikromechanik.
Dabei verbinden wir Experiment, Simulation und datengetriebene Methoden wie künstliche Intelligenz. Ein besonderes Alleinstellungsmerkmal ist unsere Materialprüftechnik, die eine detaillierte Analyse von Werkstoffen und Prozessergebnissen erlaubt.
Ihre Fragestellung passt in keines unserer Themen? Sprechen Sie uns trotzdem an – wir prüfen gern, ob und wie wir Sie unterstützen können.
Was bieten wir?
Wir verbinden Forschung mit Anwendung – für Unternehmen genauso wie für Studierende.
Unsere Forschungsbereiche
Was suchen wir?
- Innovative Fragestellungen aus Unternehmen. Treten Sie mit uns in Kontakt – über unser Anfrageformular.
- Engagierte Studierende und Mitarbeitende, die Spaß an innovativen Themen haben und die Forschung voranbringen wollen. Aktuelle Angebote finden Sie unter Studentische Forschung.
Fortbildung Machine Learning: Erster Teil der grenzüberschreitenden Weiterbildung erfolgreich abgeschlossen
Imagevideo IMP - unser Portfolio
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