Hochschule Karlsruhe Hochschule Karlsruhe - University of Applied Sciences
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Institute of Materials and Processes

Profil

Wer sind wir?

Das Institute of Materials and Processes (IMP) ist Ihr Ansprechpartner für einen ganzheitlichen Blick auf Produktion und Werkstoffwissenschaft. Wir wollen Zusammenhänge über alle Skalen hinweg verstehen und gezielt optimieren – von der Automatisierungstechnik über neuartige Produktionsverfahren bis hinunter zur Verformung von Werkstoffen auf der Ebene der Mikromechanik.

Dabei verbinden wir Experiment, Simulation und datengetriebene Methoden wie künstliche Intelligenz. Ein besonderes Alleinstellungsmerkmal ist unsere Materialprüftechnik, die eine detaillierte Analyse von Werkstoffen und Prozessergebnissen erlaubt.

Ihre Fragestellung passt in keines unserer Themen? Sprechen Sie uns trotzdem an – wir prüfen gern, ob und wie wir Sie unterstützen können.

Kontakt

Institutssprecher
Prof. Dr.-Ing. Martin Kipfmüller
Tel.: +49 721 925-1905
martin.kipfmuellerspam prevention@h-ka.de

Stellv. Institutssprecherin
Prof. PD Dr.-Ing. Katrin Schulz
Tel.: +49 721 925-1856
katrin.schulzspam prevention@h-ka.de

Was bieten wir?

Wir verbinden Forschung mit Anwendung – für Unternehmen genauso wie für Studierende.

Unsere Forschungsbereiche

Mikroskopaufnahme kugelförmiger Werkstoffpartikel

Materialwissenschaften und Werkstofftechnik

Werkstoffe verstehen, simulieren und gezielt verbessern – von der Mikrostruktur bis zum Bauteil.

Prof. PD Dr.-Ing. Katrin Schulz
Prof. Dr.-Ing. Uwe Wasmuth

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Hand berührt eine im 3D-Druck gefertigte Roboterhand

Robotik und Produktionstechnologien

Robotik, Automatisierung und Fertigungsverfahren – vom einzelnen Prozess bis zur intelligenten Produktion.

Prof. Dr.-Ing. Martin Kipfmüller
Prof. Dr.-Ing. habil. Catherina Burghart
Prof. Dr.-Ing. Jan Kotschenreuther

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Was suchen wir?

  • Innovative Fragestellungen aus Unternehmen. Treten Sie mit uns in Kontakt – über unser Anfrageformular.
  • Engagierte Studierende und Mitarbeitende, die Spaß an innovativen Themen haben und die Forschung voranbringen wollen. Aktuelle Angebote finden Sie unter Studentische Forschung.
Auf dem Bild sieht man von links nach rechts, Melinda Braun, Matthias Wölfel und Thorsten Zyloswki. Melinda Braun und Thorsten Zylowski tragen beide ihre Doktorhüte. Alle drei zeigen ihre Daumen nach oben. Das Bild wurde vor einer Glasfront auf einem Balkon der HKA aufgenommen. Karl Fischer
Erstbetreuer Prof. Dr. Matthias Wölfel (Mitte) mit den beiden frisch Promovierten Melinda Braun und Thorsten Zylowski

Doppelter Grund zur Freude: Melinda Braun und Thorsten Zylowski haben am IIIX erfolgreich promoviert

Doppelter Grund zur Freude am IIIX: Melinda Braun und Thorsten Zylowski haben ihre Dissertationen an der Universität Hohenheim erfolgreich verteidigt, Braun am 22.07.2026 zum Thema “Adaptierte Mensch-Maschine-Schnittstellen für Menschen mit intellektuellen Behinderungen” und Zylowski am 10.09.2026 zum Thema “Der Einfluss von Explainable AI auf das Vertrauen in Systeme künstlicher Intelligenz”.

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Am Institut für Intelligente Interaktion und Immersive Erfahrung (IIIX) gibt es gleich zwei Gründe zur Freude: Melinda Braun und Thorsten Zylowski haben ihre Dissertationen an der Universität Hohenheim erfolgreich verteidigt, Melinda Braun am 22.07.2026 und Thorsten Zylowski am 10.09.2026. Erstbetreuer beider Arbeiten war Prof. Dr. Matthias Wölfel, die Zweitbetreuung übernahmen Prof. Dr. Jens Vogelgesang und Prof. Dr. Thomas Dimpfl.

Melinda Braun untersuchte in ihrer Dissertation „Adaptierte Mensch-Maschine-Schnittstellen für Menschen mit intellektuellen Behinderungen“, wie sich digitale Schnittstellen gezielt an die Bedürfnisse dieser Zielgruppe anpassen lassen. Die Arbeit entstand im Projekt „Teilhabe Digital“, in dem mehrere Hochschulen und Einrichtungen der Behindertenhilfe erforschten, wie moderne Technologien die soziale Teilhabe von Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung verbessern können. Dafür entwickelte und erprobte Melinda Braun gemeinsam mit Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung verschiedene Formen von Schnittstellen und leitete daraus Gestaltungsempfehlungen ab.

Thorsten Zylowski ging in seiner Dissertation „Der Einfluss von Explainable AI auf das Vertrauen in Systeme künstlicher Intelligenz“ der Frage nach, ob und wie Erklärungen zu KI-Entscheidungen das Vertrauen der Nutzer*innen beeinflussen. In mehreren Studien mit Schüler*innen in KI-Workshops sowie in Online-Experimenten verglich er Chatbots mit und ohne Erklärungen. Die Ergebnisse zeigen: Vertrauen entsteht vor allem dann, wenn die Erklärungen zum Vorwissen der Nutzer*innen passen. Werden sie nicht verstanden, kann das Vertrauen sogar sinken.

Beide Dissertationen zeigen die Vielfalt der Forschung am IIIX und ihren Bezug zu gesellschaftlich relevanten Fragen, von digitaler Teilhabe bis zum Vertrauen in KI-Systeme. Wir gratulieren Melinda Braun und Thorsten Zylowski herzlich und wünschen ihnen für ihren weiteren Weg alles Gute!

Imagevideo IMP - unser Portfolio

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