Hochschule Karlsruhe Hochschule Karlsruhe - University of Applied Sciences
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Institute of Materials and Processes

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Mitforschen am IMP

Ob Abschlussarbeit, Projektarbeit, HiWi-Stelle oder Erasmus-Praktikum: Am IMP arbeiten Studierende an Fragestellungen aus laufenden Forschungsprojekten – in unseren Laboren und mit Methoden aus Simulation, Experiment und Datenanalyse. Auch Stellen für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schreiben wir hier aus.

Vom HiWi zur Promotion

  1. HiWi-Stelle – erste Erfahrungen in einem laufenden Forschungsprojekt, oft schon ab den ersten Semestern.
  2. Projekt- oder Abschlussarbeit – ein eigenes Thema aus der Forschung, betreut von den Professorinnen und Professoren des Instituts.
  3. Wissenschaftliche Mitarbeit – nach dem Master in einem Forschungsprojekt weiterarbeiten.
  4. Promotion – die eigene Forschung bis zur Promotion vertiefen.

Viele unserer Mitarbeitenden haben genau so am IMP angefangen.

Neues Forschungsprojekt BoLaMoTo3D

Mit dem neuen ZIM-Projekt BoLaMoTo3D setzen wir unsere Forschungstätigkeiten im Bereich der transitionalen Grenzschichtströmungen und unsere seit Jahren bestehende Kooperation mit dem NUMECA Ingenieurbüro konsequent fort.

Mit dem vom BMWK geförderten kooperativen ZIM-Projekt BoLaMoTo3D (Boundary Layer Models To 3D) verknüpft das ITFD in Zusammenarbeit mit dem mittelständischen Industriepartner NUMECA Ingenieurbüro die Vorteile des 3D-CFD-Programms FINE/Turbo von Cadence (ehemals NUMECA) und dem hauseigenen Grenzschichtcode BLPro. Während komplexe durch- und umströmte Bauteile nur mit Hilfe von 3DCFD-Verfahren ausgelegt werden können, ist BLPro in der Lage, die wandnahe Grenzschicht hochgenau aufzulösen und dem Anwender viele (semi)-empirische und nicht-lokale Modelle zur Verfügung zu stellen, die in 3D-Codes nicht umsetzbar sind. Das entstehende Co-Simulationsverfahren bietet dem Anwender nun die Möglichkeit diese experimentell validierten oder gar neu entwickelten Modelle schnell und einfach in FINE/Open zu berücksichtigen.

Des Weiteren stärk das ITFD seine Kompetenzen in der Weiter- und Neuentwicklung von Transitionsmodellen mit einem KI-basierten Modell-Framework. Dem Anwender wird so ermöglicht, eigens generierte Messdaten in ein neues oder bereits existierendes Modell fließen zu lassen und mit Hilfe Künstlicher Neuronaler Netze (KNN) (weiter) zu trainieren. Dabei soll sowohl die Auswahl der optimalen Netzarchitektur als auch das KNN-Training selbst automatisiert durchgeführt werden. Üblicherweise verlangen beide Disziplinen ein hohes Fachwissen des Anwenders, welches in diesem Projekt durch eine intelligente Auswahl-Routine ersetzt werden soll und so vielen Ingenieuren den Einstieg in die Welt der Modellierung bereitet.

Ansprechpartner: Philipp Masino

Nichts passendes dabei?

Sprechen Sie uns trotzdem an. Gemeinsam schauen wir, woran wir gerade arbeiten und was Sie interessiert und mitbringen – oft ergibt sich daraus ein passendes Thema.

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