Hochschule Karlsruhe Hochschule Karlsruhe - University of Applied Sciences
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Institute of Materials and Processes

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Mitforschen am IMP

Ob Abschlussarbeit, Projektarbeit, HiWi-Stelle oder Erasmus-Praktikum: Am IMP arbeiten Studierende an Fragestellungen aus laufenden Forschungsprojekten – in unseren Laboren und mit Methoden aus Simulation, Experiment und Datenanalyse. Auch Stellen für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schreiben wir hier aus.

Vom HiWi zur Promotion

  1. HiWi-Stelle – erste Erfahrungen in einem laufenden Forschungsprojekt, oft schon ab den ersten Semestern.
  2. Projekt- oder Abschlussarbeit – ein eigenes Thema aus der Forschung, betreut von den Professorinnen und Professoren des Instituts.
  3. Wissenschaftliche Mitarbeit – nach dem Master in einem Forschungsprojekt weiterarbeiten.
  4. Promotion – die eigene Forschung bis zur Promotion vertiefen.

Viele unserer Mitarbeitenden haben genau so am IMP angefangen.

Konsortialtreffen des Interreg-Projekts an der FHNW

Am 15. April traf sich das Konsortium des Interreg-Projekts zu seinem letzten gemeinsamen Präsenztreffen bei den Projektpartnern der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) in der Schweiz.

Am 15. April traf sich das Konsortium des Interreg-Projekts zu seinem letzten gemeinsamen Präsenztreffen bei den Projektpartnern der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) in der Schweiz. 

Im Mittelpunkt des Vormittags standen der aktuelle Projektfortschritt sowie die Abstimmung der verbleibenden Arbeitsschritte bis zum Projektabschluss. Gemeinsam wurden nächste Maßnahmen definiert, Ideen für die finale Projektphase eingebracht und diskutiert und die bisherigen Ergebnisse reflektiert. Das Projekt entwickelt sich weiterhin sehr positiv: In beiden Teilprojekten werden die geplanten Meilensteine und Leistungsindikatoren planmäßig erreicht, teilweise sogar übertroffen. Bislang konnten über 25 Transferprojekte gemeinsam mit Unternehmen umgesetzt, mehr als 2.000 Kinder und Jugendliche für Robotik begeistert sowie rund 30 Unternehmens-Labtouren organisiert werden. Parallel befindet sich das Teilprojekt Robot Hub Academie in der finalen Umsetzungsphase des Robotic Compass, der künftig als strukturierte Orientierung für Qualifizierungs- und Transferangebote im Robotikbereich dienen soll. Weiter wurden neue Ideen für eine gemeinsame Abschlussveranstaltung besprochen. Am Nachmittag erhielten die Projektpartner Einblicke in den Campus sowie die Laborinfrastruktur der FHNW. Besonders hervorzuheben war ein Transferprojekt mit Industriepartnern: eine vollautomatisierte Getränkedosen-Abfüllanlage, bei der Befüllung und Verschließen der Dosen in einer sauerstofffreien Umgebung erfolgen – ein innovativer Ansatz zur Sicherstellung von Produktqualität und Haltbarkeit. Das Treffen unterstrich erneut den Mehrwert der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit im Interreg-Projekt. Durch den engen Austausch zwischen Hochschulen, Industriepartnern und Transferakteuren entstehen nachhaltige Strukturen für Innovation, Wissenstransfer und robotikbasierte Anwendungen im trinationalen Oberrheinraum.

Nichts passendes dabei?

Sprechen Sie uns trotzdem an. Gemeinsam schauen wir, woran wir gerade arbeiten und was Sie interessiert und mitbringen – oft ergibt sich daraus ein passendes Thema.

Ausstattung