Hochschule Karlsruhe Hochschule Karlsruhe - University of Applied Sciences
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Institute of Materials and Processes

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Mitforschen am IMP

Ob Abschlussarbeit, Projektarbeit, HiWi-Stelle oder Erasmus-Praktikum: Am IMP arbeiten Studierende an Fragestellungen aus laufenden Forschungsprojekten – in unseren Laboren und mit Methoden aus Simulation, Experiment und Datenanalyse. Auch Stellen für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schreiben wir hier aus.

Vom HiWi zur Promotion

  1. HiWi-Stelle – erste Erfahrungen in einem laufenden Forschungsprojekt, oft schon ab den ersten Semestern.
  2. Projekt- oder Abschlussarbeit – ein eigenes Thema aus der Forschung, betreut von den Professorinnen und Professoren des Instituts.
  3. Wissenschaftliche Mitarbeit – nach dem Master in einem Forschungsprojekt weiterarbeiten.
  4. Promotion – die eigene Forschung bis zur Promotion vertiefen.

Viele unserer Mitarbeitenden haben genau so am IMP angefangen.

IWW stellt zwei neue Zertifikatskurse zu Energiemanagement und digitalem Zwilling vor

Industrie trifft Hochschule. Beim Stakeholder-Dialog des KPKI-Netzwerks konnten Branchenvertreter:innen regionaler Verbände und Unternehmen mit den Professoren der HKA und dem Dozenten-Team des IWW interaktiv in den fachlichen Austausch gehen.

Am 20. März lud das Institut für Wissenschaftliche Weiterbildung (IWW) der HKA zum Fachgespräch mit Branchenvertreter:innen ein, um sich Feedback zu zwei neu entwickelten Zertifikatsangeboten einzuholen.

Gemeinsam mit Professoren aus der Fakultät Architektur und Bauwesen, Wirtschaft und Elektro- und Informationstechnik und Experten aus der Unternehmenspraxis stellten die Dozententeams die beiden Weiterbildungskurse vor. 

Der neue Zertifikatskurs „Intelligentes Energiemanagement“ vermittelt Teilnehmenden praxisnah technische und digitale Kompetenzen, um eine betriebliche Energiesteuerung effizient zu gestalten und strategische Beschaffungsentscheidungen treffen zu können. An der regen Nachfrage zeigte sich, dass sowohl Entscheider als auch Anwender an der Umsetzung im Betrieb und am Kompetenzerwerb im IWW interessiert sind. Während Geschäftsführende von KMUs sich mit der Leitung des Energieforums der Wirtschaftsförderung Karlsruhe austauschten, diskutierten technische Gebäudeausstatter mit Energieberatern der Kek gGmbH und Fokus Energie e.V.

Im zweiten Zertifikatskurs „Digitaler Gebäudezwilling“, der an diesem Tag vom Dozententandem der Fakultät AB und externen Dozenten aus der Gebäudetechnik, IT und Architektur vorgestellt wurde, ging es um innovative Lösungen für den Gebäudesektor. Es wurde diskutiert, welche Hindernisse und Einsatzbereiche sich durch eine digitale Visualisierung von (Echtzeit-)Daten in der Planungs-, Bau- und Betriebsphase eines Gebäudes ergeben und welche Möglichkeiten sich zukünftig noch realisieren lassen. Wir freuen uns, dass den Teilnehmenden der fachliche Austausch zwischen Vertreter:innen aus Hochschule, Wirtschaft und Verbänden so viel Spaß gemacht hat und bei den Beteiligten des Netzwerktreffens zu neuen Erkenntnissen geführt hat.  

Nähere Informationen zum Kursangebot finden Sie auf den jeweiligen Webseiten:

• Intelligentes Energiemanagement

• Digitaler Gebäudezwilling

Das Netzwerk versteht sich als Kompetenzträger und fördert aktiv den Wissens- und Technologietransfer zwischen Forschung und mittelständischer Industrie in unserer Region. 

Über das KPKI-Netzwerk:
Das KPKI-Netzwerk ist ein Zusammenschluss von Unternehmen, Professoren der HKA und Expert:innen, die sich der Stärkung der industriellen Wettbewerbsfähigkeit durch die Förderung von Kompetenz in den Bereichen Nachhaltigkeit, Künstliche Intelligenz und digitale Transformation verschrieben haben. Ziel ist es, mittelständischen Unternehmen einen pragmatischen Einstieg in die Industrie 4.0 zu ermöglichen.

Das Projekt KPKI wird kofinanziert von der Europäischen Union.

 

Nichts passendes dabei?

Sprechen Sie uns trotzdem an. Gemeinsam schauen wir, woran wir gerade arbeiten und was Sie interessiert und mitbringen – oft ergibt sich daraus ein passendes Thema.

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