Hochschule Karlsruhe Hochschule Karlsruhe - University of Applied Sciences
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Institute of Materials and Processes

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Mitforschen am IMP

Ob Abschlussarbeit, Projektarbeit, HiWi-Stelle oder Erasmus-Praktikum: Am IMP arbeiten Studierende an Fragestellungen aus laufenden Forschungsprojekten – in unseren Laboren und mit Methoden aus Simulation, Experiment und Datenanalyse. Auch Stellen für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schreiben wir hier aus.

Vom HiWi zur Promotion

  1. HiWi-Stelle – erste Erfahrungen in einem laufenden Forschungsprojekt, oft schon ab den ersten Semestern.
  2. Projekt- oder Abschlussarbeit – ein eigenes Thema aus der Forschung, betreut von den Professorinnen und Professoren des Instituts.
  3. Wissenschaftliche Mitarbeit – nach dem Master in einem Forschungsprojekt weiterarbeiten.
  4. Promotion – die eigene Forschung bis zur Promotion vertiefen.

Viele unserer Mitarbeitenden haben genau so am IMP angefangen.

EDULEARN26: ein Paper vom IRAS in Palma, Mallorca

Wie wird aus einem Wettbewerbssieg ein nachhaltiges Lehrkonzept? Caroline Haun hat auf der EDULEARN2026 in Palma de Mallorca ein zyklisches Modell vorgestellt, das Robotik-Wissen von der Hochschule bis in die Schule trägt.

IRAS auf der EDULEARN2026 in Palma de Mallorca

Vom 27. Juni bis 1. Juli 2026 fand in Palma de Mallorca die internationale Bildungskonferenz EDULEARN2026 statt — eine der weltweit größten Fachkonferenzen im Bereich Bildungstechnologie und Hochschullehre. 
Das IRAS war in diesem Jahr mit einem eigenen Beitrag vertreten: Caroline Haun präsentierte das Paper „From Competition to Classroom to Community: A Cyclical Model for Sustainable STEM Knowledge Transfer in Mobile Robotics Education".

Das Paper greift eine zentrale Herausforderung in der Robotik-Ausbildung auf: Theoretische Inhalte wie Regelungstechnik, Computer Vision und Bewegungsplanung werden häufig isoliert vermittelt, ohne dass Studierende erleben, wie diese Konzepte in einem realen, funktionierenden System zusammenwirken. Hinzu kommt, dass Wissen selten systematisch zwischen Jahrgängen oder über Bildungsstufen hinweg weitergegeben wird. Als Antwort darauf beschreibt der Beitrag ein zyklisches Lehrmodell, das im Rahmen des Interreg-Projekts Robot Hub Academie und des Masterkurses Robogistics an der Hochschule Karlsruhe erprobt wurde. 
Kern des Modells: Wettbewerbserfahrungen fließen direkt in die Lehrveranstaltung ein, erfolgreiche Absolventinnen und Absolventen werden zu Near-Peer-Instructors für den nächsten Jahrgang und tragen ihr Wissen schließlich in Schulworkshops an die nächste Generation weiter. Jeder Durchlauf stärkt den nächsten. 
Die Ergebnisse sind ermutigend: Zwei aufeinanderfolgende Siege beim Upper Rhine Mobile Robotics Challenge sowie eine Teilnehmerbewertung von 4,38 von 5 Punkten im Schulworkshop zeigen, dass der Ansatz sowohl auf Hochschul- als auch auf Schulebene wirkt.

Nichts passendes dabei?

Sprechen Sie uns trotzdem an. Gemeinsam schauen wir, woran wir gerade arbeiten und was Sie interessiert und mitbringen – oft ergibt sich daraus ein passendes Thema.

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