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FlyerV9_01.pdf
QUCB630_QuantenoptimierungUndKIAnwendung.pdf
HKA_EIT_KIIB_Sem3TechnMathematik.pdf
Fachseminar VSM "Ubiquitäre Mobilitätssysteme"
Antrittsvorlesung von Prof. Dr.-Ing. Thomas Schlegel In seiner Antrittsvorlesung zum Thema ubiquitäre Mobilitätssysteme zeigt Prof. Schlegel die Entwicklungen und Herausforderungen für die Forschung im Bereich der interaktiven ubiquitären Mobilitätssyste...
Forschungsprojekt "DynAPSys" erfolgreich abgeschlossen! Optimierung der eigenen Mobilität
Wissenschaftler der Hochschule Karlsruhe entwickeln eine App für Mobilgeräte, die den Nutzer in seinem Tagesprogramm optimal durch den öffentlichen Verkehr begleitet
UGM_2204_Behrens-Thesis.pdf
SKATING2_Schlussbericht_20211221.pdf
Netzwerken – aber richtig! Wie du aus Small Talk große Chancen machst
Gutes Netzwerken ist kein Zufall! Keren Pickard zeigt dir in diesem zweiteiligen Workshop, wie du aus einem kurzen Gespräch mehr machst als nur Small Talk über das Wetter oder das Catering. Nämlich: Wie du deinen Mehrwert auf den Punkt bringst, gezielt die richtigen Fragen stellst – und so dein Netzwerk mit genau den Menschen erweiterst, die dich wirklich weiterbringen. Das zweiteilige Workshop-Format unterstützt dich praxisnah beim Aufbau und der Pflege deines professionellen Netzwerks. Du lernst Strategien für erfolgreiches Netzwerken – von der Entwicklung eines überzeugenden Elevator Pitches über den gezielten Einsatz von LinkedIn bis hin zu Social-Media-Präsenz und persönlicher Kontaktpflege. Mit interaktiven Übungen und konkreten Handlungstipps stärkt der Workshop deine Fähigkeit, Netzwerke wirksam für die eigene Karriere und Forschung zu nutzen. Workshop-Zeiten (2-teilig): Dienstag, 25.11.2025, 16:45 – 19:45 Uhr Dienstag, 9.12.2025, 16:45 – 19:45 Uhr Sprachanforderung: Deutsch C1 Anmeldung über Jobs & Events
Stabiler Burn-Out oder Burn-On: Die Zukunft unserer Wasserressourcen
Öffentlicher Vortrag von Dr. Heidi Elisabeth Megerle, Professorin für Angewandte Geographie und Planung sowie Leitung des Studiengangs Ressourcenmanagement Wasser an der Hochschule für Forstwirtschaft in Rottenburg, innerhalb der Online-Ringvorlesung: "STABILER BURN-OUT - Mensch, Gesellschaft und Natur im Zustand verstetigter Erschöpfung?" Erschöpfung scheint zu einem systemischen Bestandteil unserer Zeit geworden: Zwei Drittel aller Arbeitnehmer/innen betrachten sich als Burn-Out gefährdet. Die Natur ist ausgezehrt und bewegt sich auf Kipppunkte zu, die zu einer nichtlinearen Beschleunigung der Erderwärmung führen. Finanzsysteme müssen vor dem Zusammenbruch gerettet werden. Lieferketten werden brüchig und zum Risikofaktor für die Wirtschaft. Krisen häufen und verschachteln sich, während das Vertrauen in die Demokratie und die zur Krisenbewältigung vorgesehenen Institutionen erodiert. Die landesweite Ringvorlesung versammelt zehn Experten aus unterschiedlichen Disziplinen und geht der Frage nach, wie weit die Diagnose „Stabiler Burn-Out‟ zur Gegenwartsanalyse geeignet ist. Es wird nach den tieferen Ursachen gesucht und Wege aufgezeigt, die aus der Systemerschöpfung herausführen können.
Burn-Out ‒ nur ein Modethema?
Referat für Technik- und Wissenschaftsethik (rtwe) Öffentlicher Vortrag von Dr. Hans-Jürgen Luderer, Professor für Psychiatrie und Psychotherapie an der Universität Erlangen-Nürnberg, innerhalb der Online-Ringvorlesung: "STABILER BURN-OUT - Mensch, Gesellschaft und Natur im Zustand verstetigter Erschöpfung?" Erschöpfung scheint zu einem systemischen Bestandteil unserer Zeit geworden: Zwei Drittel aller Arbeitnehmer/innen betrachten sich als Burn-Out gefährdet. Die Natur ist ausgezehrt und bewegt sich auf Kipppunkte zu, die zu einer nichtlinearen Beschleunigung der Erderwärmung führen. Finanzsysteme müssen vor dem Zusammenbruch gerettet werden. Lieferketten werden brüchig und zum Risikofaktor für die Wirtschaft. Krisen häufen und verschachteln sich, während das Vertrauen in die Demokratie und die zur Krisenbewältigung vorgesehenen Institutionen erodiert. Die landesweite Ringvorlesung versammelt zehn Experten aus unterschiedlichen Disziplinen und geht der Frage nach, wie weit die Diagnose „Stabiler Burn-Out‟ zur Gegenwartsanalyse geeignet ist. Es wird nach den tieferen Ursachen gesucht und Wege aufgezeigt, die aus der Systemerschöpfung herausführen können.