Hochschule Karlsruhe Hochschule Karlsruhe - University of Applied Sciences
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Institute of Materials and Processes

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Mitforschen am IMP

Ob Abschlussarbeit, Projektarbeit, HiWi-Stelle oder Erasmus-Praktikum: Am IMP arbeiten Studierende an Fragestellungen aus laufenden Forschungsprojekten – in unseren Laboren und mit Methoden aus Simulation, Experiment und Datenanalyse. Auch Stellen für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schreiben wir hier aus.

Vom HiWi zur Promotion

  1. HiWi-Stelle – erste Erfahrungen in einem laufenden Forschungsprojekt, oft schon ab den ersten Semestern.
  2. Projekt- oder Abschlussarbeit – ein eigenes Thema aus der Forschung, betreut von den Professorinnen und Professoren des Instituts.
  3. Wissenschaftliche Mitarbeit – nach dem Master in einem Forschungsprojekt weiterarbeiten.
  4. Promotion – die eigene Forschung bis zur Promotion vertiefen.

Viele unserer Mitarbeitenden haben genau so am IMP angefangen.

Wissenschaft zum Mitmachen: Das IIIX ist beim Pop-up-Lab in der Karlsruher Innenstadt!

Vom 2. bis 30. Juni 2026 bringt das IIIX interaktive Forschung mitten in die Karlsruher Innenstadt: Im Pop-up-Lab „Heute studiert Karlsruhe“ in der Kaiserstraße 145 können Besucher*innen die Installation „Fake it till you make it“ ausprobieren und spielerisch erleben, wie Fake News und digitale Meinungsmanipulation funktionieren. Der Eintritt ist frei!

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Das Institut für Intelligente Interaktion und Immersive Erfahrung (IIIX) freut sich, ein weiteres studentisches Projekt in die Öffentlichkeit bringen zu können: Vom 2. bis 30. Juni 2026 ist die interaktive Installation „Fake it till you make it“ im Pop-up-Lab „Heute studiert Karlsruhe“ in der Karlsruher Innenstadt zu sehen.

Das Pop-up-Lab wird vom Wissenschaftsbüro der Stadt Karlsruhe organisiert und verwandelt die ehemalige Hallhuberfläche in der Kaiserstraße 145 im Juni in einen offenen Ort für Wissenschaft, Kunst und Austausch. Hier geht’s zur Veranstaltungs-Homepage

Die Installation „Fake it till you make it“ entstand am IIIX im Rahmen des Forschungsprojekts MuMaSens – Mündigkeit statt Manipulation. Entwickelt wurde sie von Studierenden der Hochschule Karlsruhe: Fabian Baege, Sara Tettmann, Jan Ueberacker und Lieselotte Winter. Das erste mal wurde die Installation beim Symposium „Die Fabrikation der Wahrheit“ am ZKM ausgestellt. Nun wird sie erneut der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt - als spielerischer Beitrag zur Wissenschaftskommunikation des Themas Fake News und digitale Meinungsbildung.

In der interaktiven Installation nehmen Spieler*innen die Rolle eines Social-Media-Managers ein, der für einen einflussreichen Tech-Mogul arbeitet. Ziel des Spiels ist es, die öffentliche Meinung im Sinne des Unternehmens zu beeinflussen: Die Spielenden kommentieren Beiträge, teilen Nachrichten, verstärken bestimmte Narrative und generieren aktiv Fake News. So wird erfahrbar, wie Desinformation strategisch erzeugt, emotional aufgeladen und algorithmisch verstärkt werden kann, und wie leicht sich digitale Meinungsbildung manipulieren lässt.

Das IIIX freut sich sehr über die Möglichkeit, diese studentische Arbeit im Rahmen von „Heute studiert Karlsruhe“ einem breiten Publikum zugänglich zu machen und damit Forschung zu Medienkompetenz, Desinformation und digitaler Verantwortung mitten in die Stadt zu tragen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, im Pop-up-Lab vorbeizukommen und „Fake it till you make it“ selbst auszuprobieren. Der Eintritt ist frei.

Pop-up-Lab „Heute studiert Karlsruhe“ 
Kaiserstraße 145 (ehemalige Hallhuberfläche), Karlsruhe 
„Fake it till you make it“: 2. bis 30. Juni 2026

Dank gilt dem Wissenschaftsbüro der Stadt Karlsruhe für die Möglichkeit zur Beteiligung, den Studierenden Fabian Baege, Sara Tettmann, Jan Ueberacker und Lieselotte Winter, die „Fake it till you make it“ entwickelt haben, sowie unserem Mitarbeiter Niklas Oesterle, der für die technische Umsetzung des Projekts vor Ort verantwortlich ist.

 

Nichts passendes dabei?

Sprechen Sie uns trotzdem an. Gemeinsam schauen wir, woran wir gerade arbeiten und was Sie interessiert und mitbringen – oft ergibt sich daraus ein passendes Thema.

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