Hochschule Karlsruhe Hochschule Karlsruhe - University of Applied Sciences
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Institute of Materials and Processes

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Mitforschen am IMP

Ob Abschlussarbeit, Projektarbeit, HiWi-Stelle oder Erasmus-Praktikum: Am IMP arbeiten Studierende an Fragestellungen aus laufenden Forschungsprojekten – in unseren Laboren und mit Methoden aus Simulation, Experiment und Datenanalyse. Auch Stellen für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schreiben wir hier aus.

Vom HiWi zur Promotion

  1. HiWi-Stelle – erste Erfahrungen in einem laufenden Forschungsprojekt, oft schon ab den ersten Semestern.
  2. Projekt- oder Abschlussarbeit – ein eigenes Thema aus der Forschung, betreut von den Professorinnen und Professoren des Instituts.
  3. Wissenschaftliche Mitarbeit – nach dem Master in einem Forschungsprojekt weiterarbeiten.
  4. Promotion – die eigene Forschung bis zur Promotion vertiefen.

Viele unserer Mitarbeitenden haben genau so am IMP angefangen.

Wissenschaft trifft Praxis: Das IWW im Gespräch mit dem Wirtschaftsmagazin econo

In der aktuellen Ausgabe des Wirtschaftsmagazins econo der HAAS Media GmbH spricht Romina Kolb, Geschäftsführerin des Instituts für Wissenschaftliche Weiterbildung (IWW) der Hochschule Karlsruhe, über die neuesten Weiterbildungsangebote, Trends und Kooperationen mit Unternehmen.

Im Interview gibt Romina Kolb Einblicke in die Entwicklung neuer Zertifikatskurse, die praxisnah auf aktuelle Anforderungen von Wirtschaft und Gesellschaft reagieren. Zu den jüngsten Angeboten zählen Weiterbildungen rund um Data Analytics, Digitalisierung, KI und Soft Skills – Themen, die für Fach- und Führungskräfte in nahezu allen Branchen zunehmend relevant sind.
Einen besonderen Fokus legt das IWW auf interdisziplinäre Formate, die technische Inhalte mit Managementkompetenzen verbinden.

Praxisnahe Angebote mit gesellschaftlichem Mehrwert

Ein Beispiel ist der neue Zertifikatskurs „Data Professional Basics“, der Fachwissen aus den Bereichen Datenmanagement, Datenanalyse und Visualisierung vermittelt. Außerdem befindet sich das von der Europäischen Union geförderte Weiterbildungsprojekt zur klimaneutralen Produktion in Aufbau, das sich an Fach- und Führungskräfte in der Industrie richtet.

Durch Projekte wie KTUR – Knowledge Transfer Upper Rhine arbeitet das IWW eng mit Partnerhochschulen und Unternehmen der Region zusammen, um den Wissenstransfer grenzüberschreitend zu fördern.

Zusammenarbeit mit Unternehmen

Wie wichtig der Praxisbezug für das IWW ist, betont Romina Kolb im Interview besonders:

„Die Zusammenarbeit mit Unternehmen ist ein zentrales Element unserer Arbeit.“

Das Institut entwickelt Weiterbildungsformate gezielt nach den Bedürfnissen der Praxis und bietet Betrieben die Möglichkeit, eigene Themen und Fragestellungen einzubringen. So entstehen Programme, die passgenau auf den Arbeitsmarkt und aktuelle Transformationsprozesse abgestimmt sind.

Förderung und Perspektiven

Viele der Weiterbildungsangebote werden durch Fördermittel von Land und Bund unterstützt – ein wichtiger Beitrag, um lebenslanges Lernen zu stärken und Beschäftigte in Zukunftsfeldern zu qualifizieren. Mit seinen praxisorientierten Zertifikatskursen und Projekten leistet das IWW damit einen aktiven Beitrag zur Fachkräftesicherung in Baden-Württemberg.

Das vollständige Interview mit Romina Kolb finden Sie in der September-Ausgabe 2025 des Wirtschaftsmagazins Econo der HAAS Media GmbH (Seite 74-76).

 

Nichts passendes dabei?

Sprechen Sie uns trotzdem an. Gemeinsam schauen wir, woran wir gerade arbeiten und was Sie interessiert und mitbringen – oft ergibt sich daraus ein passendes Thema.

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