Hochschule Karlsruhe Hochschule Karlsruhe - University of Applied Sciences
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Institute of Materials and Processes

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Mitforschen am IMP

Ob Abschlussarbeit, Projektarbeit, HiWi-Stelle oder Erasmus-Praktikum: Am IMP arbeiten Studierende an Fragestellungen aus laufenden Forschungsprojekten – in unseren Laboren und mit Methoden aus Simulation, Experiment und Datenanalyse. Auch Stellen für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schreiben wir hier aus.

Vom HiWi zur Promotion

  1. HiWi-Stelle – erste Erfahrungen in einem laufenden Forschungsprojekt, oft schon ab den ersten Semestern.
  2. Projekt- oder Abschlussarbeit – ein eigenes Thema aus der Forschung, betreut von den Professorinnen und Professoren des Instituts.
  3. Wissenschaftliche Mitarbeit – nach dem Master in einem Forschungsprojekt weiterarbeiten.
  4. Promotion – die eigene Forschung bis zur Promotion vertiefen.

Viele unserer Mitarbeitenden haben genau so am IMP angefangen.

Unterwegs zu guten Beispielen im Rad- und Fußverkehr

Nach Lindau und Konstanz führte die Fachexkursion die angehenden Rad- und Fußverkehrsplaner*innen.BW.

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Jaime Valdés Valverde, Mobilitätsmanager der Stadt Lindau, empfing die 24 Lehrgangsteilnehmenden am ersten Tag. Auf der Agenda standen Aufenthaltsqualität, Fahrradabstellanlagen und das Mobilitätskonzept der Stadt.

In Lindau ist das Rad oft das schnellste und bequemste Verkehrsmittel. Beispiele für großzügige Über- und Unterführungen lernten die Teilnehmenden am ehemaligen Bahnübergang Bregenzer Straße und am Beispiel Wegeführung mittels Brücken über Langenweg / Inselstraße kennen, bei der Radfahrende ohne anzuhalten abzweigen können. Vor allem auf der Insel gibt es zahlreiche Sitz- und Spielgelegenheiten. Seit Mai lädt ein großer Sandkasten vor dem historischen Rathaus zum Spielen und Verweilen ein. Die Idee hatte OB Claudia Alfons. Sie wollte einfach mal was ausprobieren. Trotz Gegenstimmen wurden das Projekt umgesetzt und die Veränderung spürbar. Der Platz wirkt anziehend, freundlich und belebt. Davon profitieren auch die angrenzenden Geschäfte.

Für den zweiten Tag ging es mit dem Katamaran nach Konstanz. Die Stadt esitzt einen der höchsten Radverkehrsanteile Deutschlands und wurde vom Land BW als Fahrradfreundliche Kommune ausgezeichnet. Das Radwegenetz ist 145 km lang und ermöglicht Radfahrenden, dass sie getrennt vom Fußverkehr fahren, Kreuzungen auf kürzestem Weg überqueren und eigene Signale an Ampeln haben. Auf den Hauptrouten haben Radfahrende zudem Vorfahrt. Der Fußverkehr profitiert bereits von einer weitgehend autofreien Altstadt. Mit dem Handlungsprogramm Fußverkehr möchte Konstanz das Wegenetz weiter sicher, barrierefrei und attraktiv ausbauen.

Die berufsbegleitende Weiterbildung Rad- und Fußverkehrsplaner.in.BW findet in Zusammenarbeit des Baden-Württemberg Instituts für Nachhaltige Mobilität mit dem Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg, der AGFK Baden-Württemberg und Institut für Wissenschaftliche Weiterbildung der Hochschule Karlsruhe. statt.

Weitere Informationen Rad- und Fußverkehrsplaner*in.BW

Nichts passendes dabei?

Sprechen Sie uns trotzdem an. Gemeinsam schauen wir, woran wir gerade arbeiten und was Sie interessiert und mitbringen – oft ergibt sich daraus ein passendes Thema.

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