Hochschule Karlsruhe Hochschule Karlsruhe - University of Applied Sciences
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Institute of Materials and Processes

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Mitforschen am IMP

Ob Abschlussarbeit, Projektarbeit, HiWi-Stelle oder Erasmus-Praktikum: Am IMP arbeiten Studierende an Fragestellungen aus laufenden Forschungsprojekten – in unseren Laboren und mit Methoden aus Simulation, Experiment und Datenanalyse. Auch Stellen für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schreiben wir hier aus.

Vom HiWi zur Promotion

  1. HiWi-Stelle – erste Erfahrungen in einem laufenden Forschungsprojekt, oft schon ab den ersten Semestern.
  2. Projekt- oder Abschlussarbeit – ein eigenes Thema aus der Forschung, betreut von den Professorinnen und Professoren des Instituts.
  3. Wissenschaftliche Mitarbeit – nach dem Master in einem Forschungsprojekt weiterarbeiten.
  4. Promotion – die eigene Forschung bis zur Promotion vertiefen.

Viele unserer Mitarbeitenden haben genau so am IMP angefangen.

Daniel Hepperle und Matthias Wölfel stehen nebeneinander und haben sich den Arm gegenseitig über die Schulter gelegt. Beide lachen in die Kamera. Daniel Hepperle steht links und trägt einen Doktorhut aus Pappe, auf dem unter anderem das 3D-Modell einer VR-Brille und ein 3D-Modell seines VR-Avatars zu sehen sind, außerdem ist der Hut mit Bildern vom IIIX-Team beklebt.
Daniel Hepperle (links) mit Betreuer Prof. Dr. Matthias Wölfel bei der Feier seiner Promotion am Institut für Intelligente Interaktion und Immersive Erfahrung.

Summa cum laude: Herzlichen Glückwunsch an Daniel Hepperle zur Promotion!

IIIX-Mitarbeiter Daniel Hepperle hat seine Promotion an der Hochschule Karlsruhe in Kooperation mit der Universität Hohenheim mit der Bestnote summa cum laude abgeschlossen. Das Team des IIIX gratuliert ihm herzlich zu dieser herausragenden Leistung!

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Wir gratulieren unserem Kollegen und stellvertretenden Institutssprecher Daniel Hepperle von ganzem Herzen zur erfolgreich abgeschlossenen Promotion mit der Bestnote summa cum laude!

Die Promotion wurde an der Hochschule Karlsruhe in Kooperation mit der Universität Hohenheim durchgeführt und von Prof. Dr. Matthias Wölfel (HKA) sowie Prof. Dr. Jens Vogelgesang (Universität Hohenheim) betreut.

In seiner Dissertation mit dem Titel „Exploring the Potential of Immersive Virtual Reality for Social Science Research“ untersuchte Daniel Hepperle, wie immersive virtuelle Realität (VR) als Forschungsumgebung für die Sozialwissenschaften genutzt werden kann – ein hochaktuelles Thema an der Schnittstelle zwischen Technologie und Gesellschaft.

Bereits während seiner Promotionszeit erhielt Daniel Hepperle ein Promotionsstipendium der Heinrich-Hertz-Stiftung und teilte in diesem Rahmen einen Einblick in seine Dissertation auch in einem Interview:

Zum Video

Heute wurde der erfolgreiche Abschluss am Institut für Intelligente Interaktion und Immersive Erfahrung (IIIX) gefeiert – wie es Tradition ist, mit einem selbst gestalteten Doktorhut.

Wir sind sehr stolz auf die herausragende Leistung unseres Kollegen Daniel Hepperle und freuen uns, mit einem so engagierten und ideenreichen Menschen zusammenzuarbeiten.

Herzlichen Glückwunsch vom gesamten Team des IIIX, lieber Daniel Hepperle!

Alle Arbeiten von Daniel Hepperle finden Sie auch auf Google Scholar. 

Nichts passendes dabei?

Sprechen Sie uns trotzdem an. Gemeinsam schauen wir, woran wir gerade arbeiten und was Sie interessiert und mitbringen – oft ergibt sich daraus ein passendes Thema.

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