Hochschule Karlsruhe Hochschule Karlsruhe - University of Applied Sciences
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Institute of Materials and Processes

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Mitforschen am IMP

Ob Abschlussarbeit, Projektarbeit, HiWi-Stelle oder Erasmus-Praktikum: Am IMP arbeiten Studierende an Fragestellungen aus laufenden Forschungsprojekten – in unseren Laboren und mit Methoden aus Simulation, Experiment und Datenanalyse. Auch Stellen für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schreiben wir hier aus.

Vom HiWi zur Promotion

  1. HiWi-Stelle – erste Erfahrungen in einem laufenden Forschungsprojekt, oft schon ab den ersten Semestern.
  2. Projekt- oder Abschlussarbeit – ein eigenes Thema aus der Forschung, betreut von den Professorinnen und Professoren des Instituts.
  3. Wissenschaftliche Mitarbeit – nach dem Master in einem Forschungsprojekt weiterarbeiten.
  4. Promotion – die eigene Forschung bis zur Promotion vertiefen.

Viele unserer Mitarbeitenden haben genau so am IMP angefangen.

Studierende unterstützen Rettungshundestaffel

Studierende der Fakultät Elektro- und Informationstechnik widmen ihre Projektarbeit einer Optimierung beim Auffinden vermisster Personen durch Hundestaffeln. Dazu entwickelten sie einen Tracker, der die Zusammenarbeit von Mensch und Tier auf ein neues Level bringt.

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Eine lokale Rettungshundestaffel nutzte den Campus der Hochschule Karlsruhe (HKA) für intensive Trainingseinheiten. Das Ziel der Rettungshundearbeit ist das Auffinden vermisster Personen. Die feine Nase der Rettungshunde ermöglicht ein effektives Auffinden von verschütteten, hilfsbedürftigen Personen. Während eines Einsatzes arbeiten mehrere Teams zusammen, die gemeinsam eine Staffel bilden.

Die Teams wiederum bestehen aus einem Hund und einem Hundeführer, die durch viele Trainingseinheiten gut miteinander vertraut sind. Bei den Trainingseinheiten geht es darum, die gelaufenen Trails der Hunde aufzuzeichnen und zu prüfen, ob die gewählten Routen der Hunde effektiv und nachvollziehbar sind. Für die Aufzeichnung der Trails wird üblicherweise das von dem Hundeführer mitgeführte Smartphone verwendet. Ein Nachteil bei dieser Aufzeichnungsmethode ist, dass Hund und Hundeführer zu jeder Zeit Schritt miteinander halten müssen, damit die Route des Hundeführers der Route des Hundes entspricht, was je nach örtlichen Begebenheiten zu Schwierigkeiten führen kann. Die Projektarbeit der beiteiligten Studierenden zielte auf eine effektivere, genauere und einfachere Aufzeichnungsmethode ab, um die Zusammenarbeit von Mensch und Tier weiter zu optimieren. 

Nichts passendes dabei?

Sprechen Sie uns trotzdem an. Gemeinsam schauen wir, woran wir gerade arbeiten und was Sie interessiert und mitbringen – oft ergibt sich daraus ein passendes Thema.

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