Hochschule Karlsruhe Hochschule Karlsruhe - University of Applied Sciences
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Institute of Materials and Processes

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Mitforschen am IMP

Ob Abschlussarbeit, Projektarbeit, HiWi-Stelle oder Erasmus-Praktikum: Am IMP arbeiten Studierende an Fragestellungen aus laufenden Forschungsprojekten – in unseren Laboren und mit Methoden aus Simulation, Experiment und Datenanalyse. Auch Stellen für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schreiben wir hier aus.

Vom HiWi zur Promotion

  1. HiWi-Stelle – erste Erfahrungen in einem laufenden Forschungsprojekt, oft schon ab den ersten Semestern.
  2. Projekt- oder Abschlussarbeit – ein eigenes Thema aus der Forschung, betreut von den Professorinnen und Professoren des Instituts.
  3. Wissenschaftliche Mitarbeit – nach dem Master in einem Forschungsprojekt weiterarbeiten.
  4. Promotion – die eigene Forschung bis zur Promotion vertiefen.

Viele unserer Mitarbeitenden haben genau so am IMP angefangen.

Sicherheitslücken in der Automobilindustrie

Robin Bolz und Prof. Dr.-Ing. Reiner Kriesten berichten über bestehende Chancen und Herausforderungen beim Umgang mit Sicherheitslücken im automotive Umfeld.

Seit einigen Jahren wächst das Bewusstsein für ein Fahrzeug als ein potenziell verwundbares System immer rasanter. Im Jahr 2015 wurde die sicherheitsrelevante Ausnutzbarkeit von Schwachstellen durch Cyberangriffe erstmals einer breiteren Öffentlichkeit bekannt. Nur wenige Monate nach dem Bekanntwerden eines Angriffs implementierte einer der betroffenen Automobilhersteller eines der ersten Bug-Bounty-Programme. Seitdem folgten viele andere, indem sie Prozesse für den Umgang mit gefundenen und gemeldeten Schwachstellen und deren verantwortungsvolle Offenlegung für den Automobilbereich einführten. Nichtsdestotrotz zeigt diese Arbeit, dass bezüglich Quantität und Qualität dieser Maßnahmen noch Verbesserungspotenzial besteht. Um dem gerecht zu werden, beschäftigt sich die vorliegende Arbeit mit der Frage, was aus dem IT-Bereich gelernt werden kann und welche Schlussfolgerungen aus diesen Erkenntnissen im Hinblick auf die speziellen Bedingungen im automotive Umfeld gezogen werden können. Darüber hinaus wird der aktuelle Umgang, sowie bestehende Herausforderungen im Hinblick auf den Offenlegungsprozess von Schwachstellen im automotive Bereich dargestellt. Dabei werden wünschenswerte Bedingungen für eine förderliche Offenlegungskultur sowie Anforderungen und Verantwortlichkeiten aller am Offenlegungsprozess beteiligten Parteien diskutiert.

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Nichts passendes dabei?

Sprechen Sie uns trotzdem an. Gemeinsam schauen wir, woran wir gerade arbeiten und was Sie interessiert und mitbringen – oft ergibt sich daraus ein passendes Thema.

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