Hochschule Karlsruhe Hochschule Karlsruhe - University of Applied Sciences
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Institute of Materials and Processes

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Mitforschen am IMP

Ob Abschlussarbeit, Projektarbeit, HiWi-Stelle oder Erasmus-Praktikum: Am IMP arbeiten Studierende an Fragestellungen aus laufenden Forschungsprojekten – in unseren Laboren und mit Methoden aus Simulation, Experiment und Datenanalyse. Auch Stellen für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schreiben wir hier aus.

Vom HiWi zur Promotion

  1. HiWi-Stelle – erste Erfahrungen in einem laufenden Forschungsprojekt, oft schon ab den ersten Semestern.
  2. Projekt- oder Abschlussarbeit – ein eigenes Thema aus der Forschung, betreut von den Professorinnen und Professoren des Instituts.
  3. Wissenschaftliche Mitarbeit – nach dem Master in einem Forschungsprojekt weiterarbeiten.
  4. Promotion – die eigene Forschung bis zur Promotion vertiefen.

Viele unserer Mitarbeitenden haben genau so am IMP angefangen.

SEW-EURODRIVE-Studienpreis für Maximilian Ruhe

Maximilian Ruhe, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand am Institute of Materials and Processes (IMP) der Hochschule Karlsruhe, hat den Studienpreis der SEW-EURODRIVE-Stiftung für seine ausgezeichnete Masterarbeit erhalten. Der Preis würdigt besondere wissenschaftliche Leistungen in den Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften.

Die SEW-EURODRIVE-Stiftung hat den Studienpreis für besondere wissenschaftliche Leistungen an Maximilian Ruhe verliehen. Ruhe ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand am Institute of Materials and Processes (IMP) im Robotik-Bereich der Hochschule Karlsruhe (HKA). 

Den Preis erhielt er als Anerkennung seiner Masterarbeit im Studiengang Mechatronik. Die ausgezeichnete Masterarbeit trägt den Titel „Entwicklung einer ROS2-basierten Bewegungsplanung und Regelung für ein autonomes mobiles Fahrzeug unter Berücksichtigung der Fahrdynamik“ und erhielt die Abschlussnote 1,0.

Mit dem Studienpreis in Höhe von 2.500 Euro honoriert die SEW-EURODRIVE-Stiftung herausragende wissenschaftliche Arbeiten und Projekte in den Fachrichtungen Elektrotechnik, Maschinenbau und Wirtschaftswissenschaften, ganz nach dem Motto „Leistung verdient Respekt“. Der Stiftung ist es ein besonderes Anliegen, junge Menschen mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu fördern und zu motivieren.

Verliehen wurde der Preis Prof. Dr. Sigmar Wittig, ehemaliger Rektor der Universität Karlsruhe (heute KIT) und später Vorstand des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Die Ehrung unterstreicht die hohe Qualität der Forschung im Bereich Robotik an der Hochschule Karlsruhe und die enge Verbindung zu Industrie und Forschungslandschaft.

 

Nichts passendes dabei?

Sprechen Sie uns trotzdem an. Gemeinsam schauen wir, woran wir gerade arbeiten und was Sie interessiert und mitbringen – oft ergibt sich daraus ein passendes Thema.

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