Hochschule Karlsruhe Hochschule Karlsruhe - University of Applied Sciences
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Institute of Materials and Processes

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Mitforschen am IMP

Ob Abschlussarbeit, Projektarbeit, HiWi-Stelle oder Erasmus-Praktikum: Am IMP arbeiten Studierende an Fragestellungen aus laufenden Forschungsprojekten – in unseren Laboren und mit Methoden aus Simulation, Experiment und Datenanalyse. Auch Stellen für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schreiben wir hier aus.

Vom HiWi zur Promotion

  1. HiWi-Stelle – erste Erfahrungen in einem laufenden Forschungsprojekt, oft schon ab den ersten Semestern.
  2. Projekt- oder Abschlussarbeit – ein eigenes Thema aus der Forschung, betreut von den Professorinnen und Professoren des Instituts.
  3. Wissenschaftliche Mitarbeit – nach dem Master in einem Forschungsprojekt weiterarbeiten.
  4. Promotion – die eigene Forschung bis zur Promotion vertiefen.

Viele unserer Mitarbeitenden haben genau so am IMP angefangen.

Robotik hautnah erleben – Projekttage an der Aloys-Henhöfer Schule

Zwei Tage voller Tüftelspaß: Bei den Projekttagen 2025 an der Aloys-Henhöfer-Schule tauchten 15 Schülerinnen und Schüler mit dem IRAS im Rahmen von Robot Hub Academie in die Welt der Robotik ein - vom Lego-Roboter bis zum Hightech-Spot Mini.

Am 28. und 29. Juli hieß es für 15 Schülerinnen und Schüler der Unterstufe der Aloys-Henhöfer-Schule: Eintauchen in die Welt der Robotik!

Im Rahmen der Projekttage bot das IRAS über das Interreg-Projekts Robot Hub Academie mit Herrn Prof. Wurll einen abwechslungsreichen und praxisnahen Einblick – und sorgte für zwei Vormittage voller Neugier, Tüftelspaß und Aha-Momente.

Vom Staunen ins Selbermachen

Zu Beginn nahmen Videos, anschauliche Erklärungen und kleine Quizfragen die Teilnehmenden mit auf eine Reise durch das breite Feld der Robotik. Schnell war klar: Die Schülerinnen und Schüler hörten nicht nur aufmerksam zu, sondern hatten auch das nötige technische Gespür – die Quizfragen wurden mühelos gemeistert.

Doch Robotik lernt man am besten nicht nur mit dem Kopf, sondern auch mit den Händen. Deshalb ging es direkt weiter ans praktische Arbeiten: Ausgestattet mit Lego-EV3-Bausätzen erweckten die Teams ihre ersten eigenen Roboter zum Leben. Ein Quadrat fahren? Kein Problem! Ein Hindernis erkennen? Schon etwas kniffliger – aber dank Ultraschallsensor und etwas Konstruktionseifer auch schnell gelöst.

Kreativität trifft Technik

Zwischen den Aufgaben blieb genug Zeit, um den eigenen Roboter individuell zu gestalten. Dabei entstanden kreative und teils wilde Konstruktionen, die den Ideen der jungen Tüftler freien Lauf ließen.
Am zweiten Tag wartete dann eine besondere Herausforderung: die Spurhaltung im Parcours. Mit Geduld, etwas Knobeln und gegenseitiger Unterstützung meisterten schließlich alle Teams die Aufgabe.

Ein Highlight auf vier Beinen

Für große Augen und leuchtende Gesichter sorgte am Ende der Besuch unseres vierbeinigen Roboters „Spot Mini“. Selbstverständlich durfte jeder einmal die Steuerung übernehmen – ein unvergesslicher Abschluss der beiden Tage.

Mehr als nur Projekttage

Solche Aktionen sind weit mehr als ein schöner Ausklang vor den Sommerferien. Sie sind ein wichtiger Baustein unserer Mission, junge Menschen früh für MINT-Fächer zu begeistern und ihnen spielerisch Einblicke in zukunftsweisende Technologien zu geben. Die Robot Hub Academie arbeitet dabei grenzüberschreitend mit Partnern in Deutschland, Frankreich und der Schweiz zusammen – und bringt so schon vor dem Studium internationale Zusammenarbeit ins Klassenzimmer.

Nichts passendes dabei?

Sprechen Sie uns trotzdem an. Gemeinsam schauen wir, woran wir gerade arbeiten und was Sie interessiert und mitbringen – oft ergibt sich daraus ein passendes Thema.

Ausstattung