Hochschule Karlsruhe Hochschule Karlsruhe - University of Applied Sciences
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Institute of Materials and Processes

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Mitforschen am IMP

Ob Abschlussarbeit, Projektarbeit, HiWi-Stelle oder Erasmus-Praktikum: Am IMP arbeiten Studierende an Fragestellungen aus laufenden Forschungsprojekten – in unseren Laboren und mit Methoden aus Simulation, Experiment und Datenanalyse. Auch Stellen für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schreiben wir hier aus.

Vom HiWi zur Promotion

  1. HiWi-Stelle – erste Erfahrungen in einem laufenden Forschungsprojekt, oft schon ab den ersten Semestern.
  2. Projekt- oder Abschlussarbeit – ein eigenes Thema aus der Forschung, betreut von den Professorinnen und Professoren des Instituts.
  3. Wissenschaftliche Mitarbeit – nach dem Master in einem Forschungsprojekt weiterarbeiten.
  4. Promotion – die eigene Forschung bis zur Promotion vertiefen.

Viele unserer Mitarbeitenden haben genau so am IMP angefangen.

Promotion erfolgreich abgeschlossen: Dr. Moritz Weisenböhler

Herzlichen Glückwunsch an Moritz Weisenböhler zu erfolgreichen Promotion.

In seiner Dissertation „Transfer Learning mit synthetischen Daten für Bildverarbeitungssysteme in der industriellen Kommissionierung“ untersuchte er, wie KI-basierte Automatisierungslösungen in Industrie und Logistik effizient mit Trainingsdaten versorgt werden können.

An unserem Institut für Robotik und Autonome Systeme (IRAS) wurde ein weiterer wichtiger Meilenstein erreicht: Moritz Weisenböhler hat seine Promotion erfolgreich verteidigt. In seiner Dissertation „Transfer Learning mit synthetischen Daten für Bildverarbeitungssysteme in der industriellen Kommissionierung“ untersuchte er, wie KI-basierte Automatisierungslösungen in Industrie und Logistik effizient mit Trainingsdaten versorgt werden können. 
Im Fokus stand dabei der Einsatz synthetischer Daten aus Simulationen und digitalen Zwillingen sowie die gezielte Reduktion der sogenannten Domain Gap zwischen Simulation und realer Anwendung. Durch die Kombination von Scene Engineering, Domain Randomization und Domain Adaptation konnte gezeigt werden, dass synthetische Trainingsdaten in industriellen Anwendungen teilweise eine vergleichbare oder sogar höhere Performance als reale Daten erreichen. 

Die Ergebnisse leisten damit einen wichtigen Beitrag für skalierbare und wirtschaftliche KI-Lösungen in der industriellen Praxis. Neben seiner wissenschaftlichen Arbeit prägte Moritz über viele Jahre hinweg die Entwicklung des Instituts an der Hochschule Karlsruhe maßgeblich – sowohl in Forschung und Lehre als auch in der Betreuung zahlreicher Studierender.
Wir gratulieren herzlich zur erfolgreichen Promotion!

Nichts passendes dabei?

Sprechen Sie uns trotzdem an. Gemeinsam schauen wir, woran wir gerade arbeiten und was Sie interessiert und mitbringen – oft ergibt sich daraus ein passendes Thema.

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