Hochschule Karlsruhe Hochschule Karlsruhe - University of Applied Sciences
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Institute of Materials and Processes

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Mitforschen am IMP

Ob Abschlussarbeit, Projektarbeit, HiWi-Stelle oder Erasmus-Praktikum: Am IMP arbeiten Studierende an Fragestellungen aus laufenden Forschungsprojekten – in unseren Laboren und mit Methoden aus Simulation, Experiment und Datenanalyse. Auch Stellen für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schreiben wir hier aus.

Vom HiWi zur Promotion

  1. HiWi-Stelle – erste Erfahrungen in einem laufenden Forschungsprojekt, oft schon ab den ersten Semestern.
  2. Projekt- oder Abschlussarbeit – ein eigenes Thema aus der Forschung, betreut von den Professorinnen und Professoren des Instituts.
  3. Wissenschaftliche Mitarbeit – nach dem Master in einem Forschungsprojekt weiterarbeiten.
  4. Promotion – die eigene Forschung bis zur Promotion vertiefen.

Viele unserer Mitarbeitenden haben genau so am IMP angefangen.

Jörn Alexander Judith bei der Übergabe des Best Paper Awards Jörn Alexander Judith
Jörn Alexander Judith bei der Übergabe des Best Paper Awards

Preise für wissenschaftliche Mitarbeiter des GenLab auf der 26. SAE Small Powertrains and Energy Systems Technology Conference (SETC2022) in Himeji, Japan

Zwei wissenschaftliche Mitarbeiter das Forschungsbereichs für Gasmotorentechnik (Gas Engine Laboratory – GenLab) haben an der diesjährigen SAE SETC teilgenommen und ihre Konferenzbeiträge vorgestellt.

Jörn Alexander Judith wurde für seinen Beitrag über die Erweiterung des Betriebsbereichs eines HCCI-Gasmotors durch die aktive Zündungsunterstützung mit Hilfe eines Glühstifts mit dem Best Paper Award ausgezeichnet.

Die Arbeit beinhaltet thermokinetische 0D Modellierung und Simulation, experimentelle Versuchsreihen und detaillierte Analysen von repräsentativen Einzelarbeitsspielen. Die Ergebnisse zeigen das hohe Potential der gewählten Zündunterstützung durch eine heiße Oberfläche auf. Gegenüber dem HCCI-Verfahren kann eine Erweiterung der Magerlauf- und Niedertemperaturgrenze erreicht werden. Darüber hinaus wird eine Reduktion der NOx-Emissionen bei vergleichbarer und z.T. erhöhter Effizienz festgestellt.

Die Arbeit mit folgender Referenz wird in den kommenden Wochen von JSAE/SAE veröffentlicht.
JSAE 20229027 / SAE 2022-32-0027
Hot Surface Assisted Compression Ignition (HSACI) as an Approach to Extend the Operating Limits of a Natural Gas Fueled HCCI Engine
Joern Alexander Judith1, Maurice Kettner1, Danny Schwarz2, Markus Klaissle2, and Thomas Koch3
1
GenLab, Hochschule Karlsruhe
2 SenerTec Kraft-Wärme-Energiesysteme
3 IFKM, Karlsruher Institut für Technologie

Sascha Holzberger wurde für seinen Beitrag über die Erweiterung der Magerlaufgrenze in einem benzinbetriebenen Ottomotor mit Hilfe der HSASI-Vorkammerzündkerze mit einem High Quality Paper Award ausgezeichnet.

In seinem Beitrag geht es um experimentelle Untersuchungen mit der an der Hochschule entwickelten „Hot Surface Assisted Spark Ignition“-Vorkammerzündkerze – kurz HSASI – an einem benzinbetriebenen Einzylinder-Motor. Ziel der Verwendung dieser speziellen Vorkammerzündkerze mit integrierter Glühkerze ist die Erweiterung der Magerlaufgrenze, wobei eine Reduzierung der NOx-Emissionen bei gleichzeitiger Erhöhung des Wirkungsgrads erreicht werden kann. Gegenüber einer konventionellen Vorkammerzündkerze konnte die Magerlaufgrenze erweitert und die Verbrennungsstabilität erhöht werden.

Die Arbeit mit folgender Referenz wird in den kommenden Wochen von JSAE/SAE veröffentlicht.
JSAE 20229051 / SAE 2022-32-0051
Extension of the Lean Limit of Gasoline Engines Under Part Load by Using Hot Surface Assisted Spark Ignition (HSASI)
Sascha Holzberger1, Maurice Kettner1, Roland Kirchberger2
1 GenLab, Hochschule Karlsruhe
2 Technische Universität Graz

Nichts passendes dabei?

Sprechen Sie uns trotzdem an. Gemeinsam schauen wir, woran wir gerade arbeiten und was Sie interessiert und mitbringen – oft ergibt sich daraus ein passendes Thema.

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