Hochschule Karlsruhe Hochschule Karlsruhe - University of Applied Sciences
Hochschule Karlsruhe Hochschule Karlsruhe - University of Applied Sciences

Institute of Materials and Processes

Profil Projekte Publikationen Team Studentische Forschung

Mitforschen am IMP

Ob Abschlussarbeit, Projektarbeit, HiWi-Stelle oder Erasmus-Praktikum: Am IMP arbeiten Studierende an Fragestellungen aus laufenden Forschungsprojekten – in unseren Laboren und mit Methoden aus Simulation, Experiment und Datenanalyse. Auch Stellen für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schreiben wir hier aus.

Vom HiWi zur Promotion

  1. HiWi-Stelle – erste Erfahrungen in einem laufenden Forschungsprojekt, oft schon ab den ersten Semestern.
  2. Projekt- oder Abschlussarbeit – ein eigenes Thema aus der Forschung, betreut von den Professorinnen und Professoren des Instituts.
  3. Wissenschaftliche Mitarbeit – nach dem Master in einem Forschungsprojekt weiterarbeiten.
  4. Promotion – die eigene Forschung bis zur Promotion vertiefen.

Viele unserer Mitarbeitenden haben genau so am IMP angefangen.

Carolin Render
Zum Abschluss wieder ein Gruppenbild von den Teilnehmern des letzten Projektworkshops

OGDSS erfolgreich abgeschlossen: Co-Design, Austausch und gemeinsames Feiern

Mit dem siebten Workshop fand am 19. März 2026 in der Außenstelle Amalienstraße der Abschluss des durch die Stiftung Innovation in der Hochschullehre (StIL) geförderten Projekts „Open Geo-Data-Science Space – Durch Co-Design zu einem attraktiven, innovativen und nachhaltigen Studienangebot“ (https://www.h-ka.de/ogdss) statt. Teilnehmende aus IMM und IWI, einige Referenten und Gäste aus verschiedenen Workshops und weitere Interessierte kamen zusammen, um auf die gemeinsame Arbeit zurückzublicken, Ergebnisse zu diskutieren und den erfolgreichen Projektabschluss zu feiern.

Der siebte und letzte Workshop des Projekts „Open Geo-Data-Science Space“ stand ganz im Zeichen von Rückblick, Austausch und Ausblick. Im Erdgeschoss der Amalienstraße kamen noch einmal zahlreiche Beteiligte – Studierende und Lehrende – aus den Fakultäten Informationsmanagement und Medien (IMM) sowie Informatik und Wirtschaftsinformatik (IWI) zusammen, um die Ergebnisse des fakultätsübergreifenden Co-Design-Prozesses hin zu einem neuen Studienangebot an der Schnittstelle von Geo(infor)matik und Data Science sicht-bar zu machen und gemeinsam zu würdigen. 
Sehr gefreut hat uns, dass auch Gäste aus der HKA sowie Interessierte aus Industrie und Behörden mit dabei waren.

Nach einem gemeinsamen Mittagssnack bot der Workshop zunächst Gelegenheit, auf die intensive Zusammenarbeit der vergangenen Monate zurückzublicken. Dies umfasste eine Workshopreihe sowie weitere Aktivitäten, welche parallel den Prozess begleiteten. Im Mittelpunkt standen die Erfahrungen aus dem Projekt sowie die Frage, was im gemeinsamen Entwicklungsprozess erreicht werden konnte. Deutlich wurde dabei, wie viel durch die enge Zusammenarbeit unterschiedlicher Perspektiven entstanden ist: In erster Linie Ideen, Konzepte und Impulse für ein attraktives Studienangebot (zunächst in Form einer Vertiefung im Bachelor-Studiengang Data Science an der Fakultät IWI) an der Schnittstelle von Geo(infor)matik, Daten und Data Science, ein Kreativraum und Erfahrungen zu innovativen Lehr- und Lernformaten sowie Materialien für die Bewerbung der Studienrichtung bzw. des Studienangebots. Dies alles untermauert durch ein breites Meinungsbild durch eine deutschlandweite Umfrage sowie Bedarfs- und Konkurrenzanalysen.

Da erst im vorangegangenen Workshop initiiert, war ein weiterer Programmpunkt die Vorstellung und Diskussion der im Projekt entwickelten Werbematerialien. Dabei ging es nicht nur um die Präsentation der konkreten Ergebnisse, sondern auch um die Frage, ob das neu gedachte Studienangebot Geodata Science so gekonnt sichtbar gemacht und ansprechend kommuniziert werden kann. Nachdem Co-Design als ein Alleinstellungsmerkmal des neuen Studienangebots gilt, wurde anschließend in der Gruppe diskutiert, wie sich Co-Design denn nun dauerhaft im Studienalltag verankern lässt und welche Potenziale in partizipativen Ent-wicklungsprozessen für die gesamte Hochschule schlummern.

Beim abschließenden Buffet wurde weiter diskutiert, Feedback gesammelt und der erfolgreiche Abschluss des Projekts in entspannter Atmosphäre (wie der Projektmitarbeiter Felipe Vásquez betonen würde) gefeiert. Nicht nur Felipe ein Dankeschön für seinen Einsatz; auch den Projekt-HiWis (echt leckere Salate!) und den vielen Workshop-Teilnehmern und Projekt-beteiligten ein Danke: ein so bunter Austausch und die vielen Erfahrungen waren ja nur dadurch möglich, dass wir uns gemeinsam auf einen neuen Weg gemacht haben. Hier hat der Abschlussworkshop noch einmal deutlich gemacht, was für „Open Geo-Data-Science Space“ prägend war: engagierte Zusammenarbeit über alle Gruppen an der Hochschule hinweg, gemeinsames Weiterdenken und die Offenheit, Studienentwicklung als kooperativen Prozess zu gestalten.

So markierte der letzte Workshop nicht nur den Abschluss eines erfolgreichen Projekts, sondern auch einen sichtbaren Moment gemeinsamer Bilanz — und des gemeinsamen Feierns.

 

 
 

Nichts passendes dabei?

Sprechen Sie uns trotzdem an. Gemeinsam schauen wir, woran wir gerade arbeiten und was Sie interessiert und mitbringen – oft ergibt sich daraus ein passendes Thema.

Ausstattung