Hochschule Karlsruhe Hochschule Karlsruhe - University of Applied Sciences
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Institute of Materials and Processes

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Mitforschen am IMP

Ob Abschlussarbeit, Projektarbeit, HiWi-Stelle oder Erasmus-Praktikum: Am IMP arbeiten Studierende an Fragestellungen aus laufenden Forschungsprojekten – in unseren Laboren und mit Methoden aus Simulation, Experiment und Datenanalyse. Auch Stellen für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schreiben wir hier aus.

Vom HiWi zur Promotion

  1. HiWi-Stelle – erste Erfahrungen in einem laufenden Forschungsprojekt, oft schon ab den ersten Semestern.
  2. Projekt- oder Abschlussarbeit – ein eigenes Thema aus der Forschung, betreut von den Professorinnen und Professoren des Instituts.
  3. Wissenschaftliche Mitarbeit – nach dem Master in einem Forschungsprojekt weiterarbeiten.
  4. Promotion – die eigene Forschung bis zur Promotion vertiefen.

Viele unserer Mitarbeitenden haben genau so am IMP angefangen.

Newsupdate: Ein besonderer Meilenstein für das IRAS: Unsere erste Promotion!

Herzlichen Glückwunsch an Dr. Gergely Sóti zu erfolgreich abgeschlossenen Promotion!

Ein besonderer Meilenstein, nicht nur für ihn sondern auch für unser junges Institut.

 

In seiner Arbeit - Robotic Grasping via Implicit Policies on Neural Radiance Fields - zeigte Gergely, wie neuronale Szenenrepräsentation (NeRFs) weit über klassische Wahrnehmungsaufgaben hinaus genutzt werden können: Sie ermöglichen es, robotische Greifbewegungen direkt, kontinuierlich und geometrisch fundiert zu optimieren, ein wichtiger Beitrag für die Weiterentwicklung lernbasierter Manipulation.

Am Montag war es so weit: (Dr.) Gergely Sóti hat seine Doktorarbeit erfolgreich verteidigt und ist damit ganz offiziell der erste Doktor (in spe) bei uns am IRAS.

Gergely ist nicht nur fachlich, sondern auch historisch eng mit unserem Institut verbunden: Er hat die Anfänge miterlebt, als das IRAS noch iRAS hieß und als Arbeitsgruppe startete, ist mit uns vom Keller in die neuen Büroräume gezogen, hat die Corona-Zeit begleitet und zahlreiche Forschungs- und Veranstaltungsformate am Institut geprägt. In seiner Arbeit - Robotic Grasping via Implicit Policies on Neural Radiance Fields - zeigte Gergely, wie neuronale Szenenrepräsentation (NeRFs) weit über klassische Wahrnehmungsaufgaben hinaus genutzt werden können: Sie ermöglichen es, robotische Greifbewegungen direkt, kontinuierlich und geometrisch fundiert zu optimieren,  ein wichtiger Beitrag für die Weiterentwicklung lernbasierter Manipulation.

Für uns ist diese erste Promotion mehr als ein persönlicher Erfolg – sie markiert einen zentralen Schritt in der wissenschaftlichen Entwicklung des IRAS. 
Herzlichen Glückwunsch, lieber Gergely, und vielen Dank für deinen Einsatz, deine Ausdauer und deinen wichtigen Beitrag zur Entwicklung unseres Instituts.

Nichts passendes dabei?

Sprechen Sie uns trotzdem an. Gemeinsam schauen wir, woran wir gerade arbeiten und was Sie interessiert und mitbringen – oft ergibt sich daraus ein passendes Thema.

Ausstattung