Hochschule Karlsruhe Hochschule Karlsruhe - University of Applied Sciences
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Institute of Materials and Processes

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Mitforschen am IMP

Ob Abschlussarbeit, Projektarbeit, HiWi-Stelle oder Erasmus-Praktikum: Am IMP arbeiten Studierende an Fragestellungen aus laufenden Forschungsprojekten – in unseren Laboren und mit Methoden aus Simulation, Experiment und Datenanalyse. Auch Stellen für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schreiben wir hier aus.

Vom HiWi zur Promotion

  1. HiWi-Stelle – erste Erfahrungen in einem laufenden Forschungsprojekt, oft schon ab den ersten Semestern.
  2. Projekt- oder Abschlussarbeit – ein eigenes Thema aus der Forschung, betreut von den Professorinnen und Professoren des Instituts.
  3. Wissenschaftliche Mitarbeit – nach dem Master in einem Forschungsprojekt weiterarbeiten.
  4. Promotion – die eigene Forschung bis zur Promotion vertiefen.

Viele unserer Mitarbeitenden haben genau so am IMP angefangen.

Mit intelligenten ÖPNV-Fenstern in die Zukunft

In der Juli Ausgabe des Tramways and Urban Transit Magazin wurde das Projekt SmartMMI dem Fachpublikum vorgestellt...

In der Juli Ausgabe des Tramways and Urban Transit Magazin wurde das Projekt SmartMMI dem Fachpublikum vorgestellt. Unter dem Titel: SmartWindows into the Future wurden die Projektziele, deren Umsetzung sowie die Ergebnisse vorgestellt.

Ein Blick genügt, um sich über ein Museum, eine Sehenswürdigkeit oder die nächste Verbindung zu informieren. Das alles und mehr zeigt das halbtransparente SmartWindow, das in einer Zweisystem-Straßenbahn der Albtal-Verkehrs-Gesellschaft (AVG) getestet wird. Wer die Informationen mitnehmen möchte, kann über eine ergänzende App mit den Bildschirmen im Zug interagieren und Daten auf sein eigenes Gerät übertragen. Was vor einigen Jahren noch wie Science-Fiction klang, ist durch das Forschungsprojekt SmartMMI (Smart Model- and context-based Mobility Information) unter der Leitung der Hochschule Karlsruhe (HKA) Realität geworden. Halbtransparente Displays an Bord von Fahrzeugen des öffentlichen Nahverkehrs wurden bereits als Prototypen für die Fahrgastinformation vorgestellt, aber dieses Projekt ist insofern ein Novum, als die Projektpartner in der Lage waren, ein Visualisierungs- und Interaktionskonzept in einem nutzerzentrierten Ansatz zu entwickeln und gleichzeitig die datenzentrierten Dienste, die sie speisen, voranzutreiben… Kompletter Artikel zum Nachlesen.

Nichts passendes dabei?

Sprechen Sie uns trotzdem an. Gemeinsam schauen wir, woran wir gerade arbeiten und was Sie interessiert und mitbringen – oft ergibt sich daraus ein passendes Thema.

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