Hochschule Karlsruhe Hochschule Karlsruhe - University of Applied Sciences
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Institute of Materials and Processes

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Mitforschen am IMP

Ob Abschlussarbeit, Projektarbeit, HiWi-Stelle oder Erasmus-Praktikum: Am IMP arbeiten Studierende an Fragestellungen aus laufenden Forschungsprojekten – in unseren Laboren und mit Methoden aus Simulation, Experiment und Datenanalyse. Auch Stellen für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schreiben wir hier aus.

Vom HiWi zur Promotion

  1. HiWi-Stelle – erste Erfahrungen in einem laufenden Forschungsprojekt, oft schon ab den ersten Semestern.
  2. Projekt- oder Abschlussarbeit – ein eigenes Thema aus der Forschung, betreut von den Professorinnen und Professoren des Instituts.
  3. Wissenschaftliche Mitarbeit – nach dem Master in einem Forschungsprojekt weiterarbeiten.
  4. Promotion – die eigene Forschung bis zur Promotion vertiefen.

Viele unserer Mitarbeitenden haben genau so am IMP angefangen.

Franz Quint
Ministerin Petra Olschowski mit Team am IIIX

Ministerin Petra Olschowski besucht das IIIX

Am 27. Juni 2024 besuchte Petra Olschowski, die Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, gemeinsam mit ihrem Team die Hochschule Karlsruhe (HKA) und unser Institut für Intelligente Interaktion und Immersive Erfahrung (IIIX).

 

 

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Am 27. Juni 2024 besuchte Petra Olschowski, die Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, gemeinsam mit ihrem Team die Hochschule Karlsruhe (HKA) und unser Institut für Intelligente Interaktion und Immersive Erfahrung (IIIX).

Sie wurden von der Rektorin der Hochschule, Prof. Dr. Rose Marie Beck, dem ehemaligen Rektor Prof. Dr. Frank Artinger, dem Prorektor für Forschung, Prof. Dr. Franz Quint, sowie dem Dekan der Fakultät für Informatik und Wirtschaftsinformatik, Prof. Franz Nees begleitet.

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde und einleitenden Worten zum Institut, hatten die Gäste die Möglichkeit, verschiedene Eigenentwicklungen des IIIX selbst auszuprobieren. Prof. Dr. Wölfel und Daniel Hepperle präsentierten unter anderem einen medial inszenierte virtuelle Heißluftballonfahrt über das Karlsruhe des Jahres 1834 sowie eine immersive Begehung des Zeppelins Hindenburg. 

Der Besuch war ein voller Erfolg und bereitete allen Beteiligten viel Freude. Die HKA und das IIIX freuen sich sehr über den Besuch und darüber, dass sie Einblicke in die Arbeit ihrer Studierenden und des Instituts gewähren konnten.
 

Nichts passendes dabei?

Sprechen Sie uns trotzdem an. Gemeinsam schauen wir, woran wir gerade arbeiten und was Sie interessiert und mitbringen – oft ergibt sich daraus ein passendes Thema.

Ausstattung