Hochschule Karlsruhe Hochschule Karlsruhe - University of Applied Sciences
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Institute of Materials and Processes

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Mitforschen am IMP

Ob Abschlussarbeit, Projektarbeit, HiWi-Stelle oder Erasmus-Praktikum: Am IMP arbeiten Studierende an Fragestellungen aus laufenden Forschungsprojekten – in unseren Laboren und mit Methoden aus Simulation, Experiment und Datenanalyse. Auch Stellen für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schreiben wir hier aus.

Vom HiWi zur Promotion

  1. HiWi-Stelle – erste Erfahrungen in einem laufenden Forschungsprojekt, oft schon ab den ersten Semestern.
  2. Projekt- oder Abschlussarbeit – ein eigenes Thema aus der Forschung, betreut von den Professorinnen und Professoren des Instituts.
  3. Wissenschaftliche Mitarbeit – nach dem Master in einem Forschungsprojekt weiterarbeiten.
  4. Promotion – die eigene Forschung bis zur Promotion vertiefen.

Viele unserer Mitarbeitenden haben genau so am IMP angefangen.

Landespolitik zu Gast bei KIT/ HKA/ BWIM

Ministerpräsident Winfried Kretschmann, Wissenschaftsministerin Petra Olschowski und Verkehrsminister Winfried Hermann im Karlsruher InformatiKom

Am 12.01.2024 informierten sich Ministerpräsident Winfried Kretschmann, Wissenschaftsministerin Petra Olschowski und Verkehrsminister Winfried Hermann im Karlsruher InformatiKom über aktuelle Projekte des Karlsruher Institut für Technologie (KIT), der Hochschule Karlsruhe (HKA) / University of Applied Sciences, des InnovationsCampus Mobilität der Zukunft (ICM) und des BWIM. Im Fokus standen innovative Mobilitätslösungen für eine nachhaltigeZukunft.

Aktuelle Forschungsprojekte des BWIM präsentierte Prof. Dr. Markus Stöckner (stellv. Sprecher des BWIM) gemeinsam mit jungen Forschenden der Hochschule Karlsruhe:

  • Die Erprobung des Einsatzes von Lastenrädern für den Warentransport von Logistik- und Handelsunternehmen
  • Nachhaltiges Asset-Management der Verkehrsinfrastruktur
  • Die Erforschung von Nutzungsmotiven des ÖPNV und der Wirksamkeit des Deutschlandtickets auf das Verkehrsverhalten der Menschen
  • eine Virtual-Reality-Simulation, die lokale Mobilitätsszenarien direkt vor Ort interaktiv erlebbar machen soll
  • Temporäre Raum- und Verkehrsexperimente in baden-württembergischen Kleinstädten, die im Frühling 2024 in Weil der Stadt und Stadt Sulz am Neckar starten werden

Der Abend schloss mit einer Diskussionsrunde rund um aktuelle Forschungsvorhaben, die Ausbildung von Fachkräften und die Herausforderungen zur Realisierung der #Mobilitätswende in Baden-Württemberg.

Nichts passendes dabei?

Sprechen Sie uns trotzdem an. Gemeinsam schauen wir, woran wir gerade arbeiten und was Sie interessiert und mitbringen – oft ergibt sich daraus ein passendes Thema.

Ausstattung