Hochschule Karlsruhe Hochschule Karlsruhe - University of Applied Sciences
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Institute of Materials and Processes

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Mitforschen am IMP

Ob Abschlussarbeit, Projektarbeit, HiWi-Stelle oder Erasmus-Praktikum: Am IMP arbeiten Studierende an Fragestellungen aus laufenden Forschungsprojekten – in unseren Laboren und mit Methoden aus Simulation, Experiment und Datenanalyse. Auch Stellen für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schreiben wir hier aus.

Vom HiWi zur Promotion

  1. HiWi-Stelle – erste Erfahrungen in einem laufenden Forschungsprojekt, oft schon ab den ersten Semestern.
  2. Projekt- oder Abschlussarbeit – ein eigenes Thema aus der Forschung, betreut von den Professorinnen und Professoren des Instituts.
  3. Wissenschaftliche Mitarbeit – nach dem Master in einem Forschungsprojekt weiterarbeiten.
  4. Promotion – die eigene Forschung bis zur Promotion vertiefen.

Viele unserer Mitarbeitenden haben genau so am IMP angefangen.

KMM-Studierende entwickeln Impulse für die interne und externe Hochschulkommunikation

Im Sommersemester 2025 haben 14 Studierende des Masterstudiengangs Kommunikation und Medienmanagement unter der Leitung von Prof. Dr. Susanne Reimann im Rahmen eines praxisnahen Projekts die interne und externe Kommunikation der Hochschule analysiert – mit dem Ziel, konstruktive Impulse für ihre Weiterentwicklung zu geben.

Das Projekt stand unter dem Motto „Impulse. Ideen. Kommunikation an der HKA.“ und gliederte sich in drei Phasen:

In der Analysephase untersuchten die Studierenden bestehende Kommunikationsprozesse im Vergleich zu anderen Hochschulen (Benchmark), führten eine SWOT-Analyse durch und identifizierten zentrale Zielgruppen und Kommunikationskanäle. Es folgte eine Bedarfsanalyse, bei der über 300 Hochschulangehörige mittels Online-Fragebogen ihre Perspektiven einbrachten. Den Abschluss bildete die Konzeptionsphase, in der konkrete Handlungsempfehlungen formuliert wurden.

Diese präsentierten die Studierenden kürzlich vor einem interessierten Publikum, darunter die Rektorin der Hochschule, Prof. Dr. Rose Marie Beck, Vertreterinnen und Vertreter der Presse- und Kommunikationsabteilung sowie die Öffentlichkeitsbeauftragten der Fakultäten. Die lebendige Diskussion im Anschluss und das durchweg positive Feedback zeigten: Die entwickelten Ansätze treffen den Nerv der Zeit und stoßen auf echtes Interesse.

Die Vorschläge werden nun auf ihre Umsetzbarkeit hin geprüft – ein möglicher nächster Schritt auf dem Weg zu noch stärkerer, zielgerichteter Kommunikation an der HKA.

Für die Studierenden war das Projekt nicht nur eine wertvolle Praxiserfahrung, sondern auch ein gelungenes Beispiel für projektbasiertes Lernen mit Relevanz und echtem Gegenüber.

Nichts passendes dabei?

Sprechen Sie uns trotzdem an. Gemeinsam schauen wir, woran wir gerade arbeiten und was Sie interessiert und mitbringen – oft ergibt sich daraus ein passendes Thema.

Ausstattung