Hochschule Karlsruhe Hochschule Karlsruhe - University of Applied Sciences
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Institute of Materials and Processes

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Mitforschen am IMP

Ob Abschlussarbeit, Projektarbeit, HiWi-Stelle oder Erasmus-Praktikum: Am IMP arbeiten Studierende an Fragestellungen aus laufenden Forschungsprojekten – in unseren Laboren und mit Methoden aus Simulation, Experiment und Datenanalyse. Auch Stellen für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schreiben wir hier aus.

Vom HiWi zur Promotion

  1. HiWi-Stelle – erste Erfahrungen in einem laufenden Forschungsprojekt, oft schon ab den ersten Semestern.
  2. Projekt- oder Abschlussarbeit – ein eigenes Thema aus der Forschung, betreut von den Professorinnen und Professoren des Instituts.
  3. Wissenschaftliche Mitarbeit – nach dem Master in einem Forschungsprojekt weiterarbeiten.
  4. Promotion – die eigene Forschung bis zur Promotion vertiefen.

Viele unserer Mitarbeitenden haben genau so am IMP angefangen.

Interreg Begleitausschuss zu Gast am IRAS

Über 40 Mitglieder des Interreg Begleitausschusses besuchten am 3. März 2026 das IRAS und informierten sich über die Fortschritte des grenzüberschreitenden Projekts Robot Hub. Neben Präsentationen zu den Bereichen Transfer und Academie standen eine Laborführung und interaktive Demonstrationen auf dem Programm. Das Feedback fiel durchweg positiv aus.

03. März 2026
Am gestrigen Montag begrüßte wir am Institut für Robotik und Autonome Systeme (IRAS) über 40 Mitglieder des Interreg Begleitausschusses aus Deutschland und Frankreich. Im Fokus der Veranstaltung standen die Fortschritte und Ergebnisse des grenzüberschreitenden Projekts Robot Hub. Institutssprecher Prof. Dr. Björn Hein eröffnete den Besuch mit einer Vorstellung des IRAS und seiner Forschungsschwerpunkte. 
Anschließend präsentierten die Projektverantwortlichen die beiden Teilbereiche Transfer und Academie: Während Robot Hub Transfer kleine und mittlere Unternehmen bei der Einführung von Robotersystemen unterstützt, fokussiert sich Academie auf die Nachwuchsförderung im Bereich Robotik. 
Im Labor demonstrierten unsere Konsortiumspartner vom Umwelt-Campus Birkenfeld der Hochschule Trier die Leistungen des Konsortiums im Teilprojekt Transfer und stellten Success Stories aus den vergangenen zwei Jahren vor. Im Anschluss besichtigten die Gäste das Labor und informierten sich über unterschiedliche Demonstratoren wie den RoboTrainer, TetriSort sowie unser Industrieprojekte. 
Für Academie hatte das Team ein interaktives Format vorbereitet, bei dem die Teilnehmer selbst Robotik-Anwendungen ausprobieren konnten – darunter auch das erfolgreiche Duckietown-Pilotprojekt aus der Vorlesung Robogistics im Masterstudiengang Robotik und Künstliche Intelligenz in der Produktion. Die Besucher konnten hier selber die Duckies steuern und durch unseren Parcour navigieren. Das Feedback des Begleitausschusses fiel durchweg positiv aus. 

Das IRAS dankt Anne-Sophie Mayer vom Interreg-Sekretariat und Nadine Fischer von Säule Wissenschaft für die hervorragende Vorbereitung und Kommunikation.

 

Über Robot Hub: Das Interreg-geförderte Projekt Robot Hub läuft von April 2023 bis September 2026 und verbindet Partner aus Baden-Württemberg, der Schweiz und dem Elsass. Mit einem Gesamtvolumen von 7,6 Millionen Euro wird es aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) kofinanziert.

Nichts passendes dabei?

Sprechen Sie uns trotzdem an. Gemeinsam schauen wir, woran wir gerade arbeiten und was Sie interessiert und mitbringen – oft ergibt sich daraus ein passendes Thema.

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