Hochschule Karlsruhe Hochschule Karlsruhe - University of Applied Sciences
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Institute of Materials and Processes

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Mitforschen am IMP

Ob Abschlussarbeit, Projektarbeit, HiWi-Stelle oder Erasmus-Praktikum: Am IMP arbeiten Studierende an Fragestellungen aus laufenden Forschungsprojekten – in unseren Laboren und mit Methoden aus Simulation, Experiment und Datenanalyse. Auch Stellen für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schreiben wir hier aus.

Vom HiWi zur Promotion

  1. HiWi-Stelle – erste Erfahrungen in einem laufenden Forschungsprojekt, oft schon ab den ersten Semestern.
  2. Projekt- oder Abschlussarbeit – ein eigenes Thema aus der Forschung, betreut von den Professorinnen und Professoren des Instituts.
  3. Wissenschaftliche Mitarbeit – nach dem Master in einem Forschungsprojekt weiterarbeiten.
  4. Promotion – die eigene Forschung bis zur Promotion vertiefen.

Viele unserer Mitarbeitenden haben genau so am IMP angefangen.

Interkulturelle Kompetenz im Fokus: Gastprofessor James Melton von der Central Michigan University zu Besuch bei KMM

In der Woche vom 19. – 23. Mai durften wir bei KMM einen besonderen Gast begrüßen: Prof. Dr. James Melton von der Central Michigan University (Michigan, USA) unterrichtete ein kompaktes Master-Modul zum Thema Interkulturelle Kommunikation – auf Englisch und mit internationalem Bezug.

Der Kurs vermittelte den Studierenden zentrale Modelle und Konzepte der interkulturellen Kommunikation, darunter das Communication Process Model, das Konzept der Cultural Intelligence (CQ) sowie die „Culture Map“ von Erin Meyer. Dabei ging es nicht nur um Theorien, sondern vor allem um konkrete Anwendungen in der professionellen und technischen Kommunikation: Wie verändert sich etwa das Schreiben in interkulturellen Kontexten? Was ist bei Feedback, Führung oder Entscheidungsfindung zu beachten, wenn unterschiedliche kulturelle Werte aufeinandertreffen?

Ein besonderes Highlight des Kurses war die praktische Anwendung: Die Studierenden entwickeln ein eigenes Trainingsprogramm für interkulturelle Kommunikation, das sich an Fach- und Führungskräfte richtet. Auch nachdem nun die Präsenzwoche vorüber ist, bleibt der Austausch lebendig: Wöchentlich treffen sich die Teilnehmenden virtuell mit Prof. Melton, zudem führt ein deutscher Studierender ein Interview mit zwei Studierenden aus Michigan, die gerade Praktika machen – ein echtes Beispiel für gelebte internationale Zusammenarbeit.

Wir danken Prof. Melton für sein Engagement und freuen uns auf die weiteren virtuellen Sessions!

Nichts passendes dabei?

Sprechen Sie uns trotzdem an. Gemeinsam schauen wir, woran wir gerade arbeiten und was Sie interessiert und mitbringen – oft ergibt sich daraus ein passendes Thema.

Ausstattung