Hochschule Karlsruhe Hochschule Karlsruhe - University of Applied Sciences
Hochschule Karlsruhe Hochschule Karlsruhe - University of Applied Sciences

Institute of Materials and Processes

Profil Projekte Publikationen Team Studentische Forschung

Mitforschen am IMP

Ob Abschlussarbeit, Projektarbeit, HiWi-Stelle oder Erasmus-Praktikum: Am IMP arbeiten Studierende an Fragestellungen aus laufenden Forschungsprojekten – in unseren Laboren und mit Methoden aus Simulation, Experiment und Datenanalyse. Auch Stellen für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schreiben wir hier aus.

Vom HiWi zur Promotion

  1. HiWi-Stelle – erste Erfahrungen in einem laufenden Forschungsprojekt, oft schon ab den ersten Semestern.
  2. Projekt- oder Abschlussarbeit – ein eigenes Thema aus der Forschung, betreut von den Professorinnen und Professoren des Instituts.
  3. Wissenschaftliche Mitarbeit – nach dem Master in einem Forschungsprojekt weiterarbeiten.
  4. Promotion – die eigene Forschung bis zur Promotion vertiefen.

Viele unserer Mitarbeitenden haben genau so am IMP angefangen.

IKKU Mitarbeiter gründen das Start-Up Path to Zero

Die Mitarbeiter Dr.-Ing. Adrian Bürger und Dr. Markus Bohlayer gründen aus der Forschungsgruppe Energiesystemanalyse des IKKU das Start-Up Path to Zero. Path to Zero wird im Rahmen des EXIST-Programms durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

Die Mitarbeiter Dr.-Ing. Adrian Bürger und Dr. Markus Bohlayer gründen aus der Forschungsgruppe Energiesystemanalyse des IKKU das Start-Up Path to Zero. Path to Zero wird im Rahmen des EXIST-Programms durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

Was macht Path to Zero?

PATH TO ZERO ist ein Hightech Startup das Unternehmen hilft die zukunftssichere, wirtschaftliche und klimawirksame Dekarbonisierungsstrategien zu identifizieren und umzusetzen. Die PATH TO ZERO Engine bildet die komplexen technischen und wirtschaftlichen Zusammenhänge der emissionsverursachenden Infrastruktur, potentielle Maßnahmen aus den Handlungsfeldern Energieeffizienz, Energiewandlung on-site und off-site, Flexibilität und Beschaffung in einem digitalen Zwilling ab. Mit Hilfe der Optimierungseinheit werden Millionen von Maßnahmenkombinationen für unterschiedliche Zukunftsszenarien bewertet werden und so der ökonomisch optimale Transformationspfad abgeleitet. Durch das prognosebasierte integrale Planungsverfahren der Handlungsfelder können die notwendigen Investitions-, Betriebs- und Wartungskosten im Vergleich zu konventionellen Planungsverfahren um bis zu 50% reduziert werden. Gleichzeitig wird der Planungsaufwand durch die Digitalisierung reduziert und die Geschwindigkeit in der Dekarbonisierung gesteigert.

Nichts passendes dabei?

Sprechen Sie uns trotzdem an. Gemeinsam schauen wir, woran wir gerade arbeiten und was Sie interessiert und mitbringen – oft ergibt sich daraus ein passendes Thema.

Ausstattung