Hochschule Karlsruhe Hochschule Karlsruhe - University of Applied Sciences
Hochschule Karlsruhe Hochschule Karlsruhe - University of Applied Sciences

Institute of Materials and Processes

Profil Projekte Publikationen Team Studentische Forschung

Mitforschen am IMP

Ob Abschlussarbeit, Projektarbeit, HiWi-Stelle oder Erasmus-Praktikum: Am IMP arbeiten Studierende an Fragestellungen aus laufenden Forschungsprojekten – in unseren Laboren und mit Methoden aus Simulation, Experiment und Datenanalyse. Auch Stellen für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schreiben wir hier aus.

Vom HiWi zur Promotion

  1. HiWi-Stelle – erste Erfahrungen in einem laufenden Forschungsprojekt, oft schon ab den ersten Semestern.
  2. Projekt- oder Abschlussarbeit – ein eigenes Thema aus der Forschung, betreut von den Professorinnen und Professoren des Instituts.
  3. Wissenschaftliche Mitarbeit – nach dem Master in einem Forschungsprojekt weiterarbeiten.
  4. Promotion – die eigene Forschung bis zur Promotion vertiefen.

Viele unserer Mitarbeitenden haben genau so am IMP angefangen.

HKA-Rektorin setzt starkes Zeichen für Hochschulen für Angewandte Wissenschaften beim EU-Workshop in Paris

Am 5. Mai 2025 war Prof. Dr. Rose Marie Beck, Rektorin der Hochschule Karlsruhe (HKA), Podiumsgast beim Workshop „Choose Europe for Science, Choose Alliances“ im französischen Ministerium für Hochschulbildung und Forschung in Paris. In Anwesenheit von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron diskutierten Vertreter:innen europäischer Hochschulallianzen über die Zukunft der europäischen Wissenschaftskooperation.

Prof. Beck war die einzige Vertreterin einer Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) im Panel zur Attraktivität europäischer Hochschulbildung. In ihren Beiträgen betonte sie die entscheidende Rolle von HAWs im europäischen Hochschulraum – insbesondere in der Ausbildung praxisnaher, innovationsfähiger Fachkräfte. Gemeinsam mit Partnern der Allianz INGENIUM, in der die HKA Mitglied ist, gestaltet sie aktiv die Zukunft des Europäischen Hochschulraums mit.

„Mit "Choose Europe for Science" legt die EU ihren Fokus auf den Beitrag der Wissenschaft zur Wettbewerbsfähigkeit. Er liegt darin, dass sie die ganze Kette von Grundlagenforschung bis hin zur Anwendung in Unternehmen schlank und effektiv abdeckt. Ich begrüße sehr, dass sich dies auch in der europäischen Förder- und Finanzierungsstrategie widerspiegelt. Hochschulen für Angewandte Wissenschaften können mit ihrer Nähe zur Industrie durch praxisnahe Lehre und angewandte Forschung einen unverzichtbaren Beitrag dazu leisten. Ich glaube, manche Akteure in der europäischen Wissenschaftslandschaft haben dieses Potential erkannt - jetzt liegt es an uns, diese Stärken einzulösen.“ 
Prof. Dr. Rose Marie Beck, Hochschule Karlsruhe.

Präsident Emmanuel Macron unterstrich in seiner Rede: „Es gibt keine Demokratie ohne freie und anerkannte Wissenschaft.“
Ursula von der Leyen ergänzte: „Europa entscheidet sich, Wissenschaft zu einem Kernwert zu machen.“ Mit neuen Programmen wie dem Magnet for Researchers sollen Talente gezielt nach Europa geholt werden.

Die HKA sieht sich mit ihrer Arbeit im Rahmen von INGENIUM als Teil dieser europäischen Bewegung – und als Stimme für die Vielfalt europäischer Hochschultypen.

Nichts passendes dabei?

Sprechen Sie uns trotzdem an. Gemeinsam schauen wir, woran wir gerade arbeiten und was Sie interessiert und mitbringen – oft ergibt sich daraus ein passendes Thema.

Ausstattung