Hochschule Karlsruhe Hochschule Karlsruhe - University of Applied Sciences
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Institute of Materials and Processes

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Mitforschen am IMP

Ob Abschlussarbeit, Projektarbeit, HiWi-Stelle oder Erasmus-Praktikum: Am IMP arbeiten Studierende an Fragestellungen aus laufenden Forschungsprojekten – in unseren Laboren und mit Methoden aus Simulation, Experiment und Datenanalyse. Auch Stellen für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schreiben wir hier aus.

Vom HiWi zur Promotion

  1. HiWi-Stelle – erste Erfahrungen in einem laufenden Forschungsprojekt, oft schon ab den ersten Semestern.
  2. Projekt- oder Abschlussarbeit – ein eigenes Thema aus der Forschung, betreut von den Professorinnen und Professoren des Instituts.
  3. Wissenschaftliche Mitarbeit – nach dem Master in einem Forschungsprojekt weiterarbeiten.
  4. Promotion – die eigene Forschung bis zur Promotion vertiefen.

Viele unserer Mitarbeitenden haben genau so am IMP angefangen.

HKA Innovation Day bei der SAP

21 Studierende der Wirtschaftsinformatik bekamen am 8.12.2025 einen Einblick bei SAP. Im Rahmen des Besuchs standen digitale Innovationen in modernen Handels- und Produktionsprozessen im Mittelpunkt.

Der Fokus lag dabei auf praxisnahen Anwendungen, die bereits heute in realen Unternehmensumgebungen eingesetzt werden und einen Ausblick auf die zukünftige Entwicklung der Wirtschaft geben.

Ein zentraler Bestandteil war die Besichtigung eines vollautomatisierten Shops. Dieses Geschäftskonzept kommt ohne klassisches Verkaufspersonal aus und nutzt digitale Technologien, um den gesamten Einkaufsprozess zu steuern – von der Produktauswahl über die Erfassung der Waren bis hin zur Bezahlung. Der Shop ist bei SAP nicht nur ein Demonstrationsobjekt, sondern wird im Alltag tatsächlich von Mitarbeitenden des Softwareunternehmens genutzt. Dadurch konnten die Studierenden einen realistischen Eindruck davon gewinnen, wie automatisierter Handel in der Praxis zukünftig funktioniert und welche Effizienzgewinne sowie organisatorischen Veränderungen damit verbunden sind.

Ergänzend dazu wurden Einblicke in die Lieferkette eines fiktiven Eisproduzenten vorgestellt. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf dem sogenannten Smart Farming, bei dem KI-gestützte Systeme eingesetzt werden, um landwirtschaftliche Prozesse zu optimieren. Dazu zählen unter anderem die Analyse von Wetterdaten, die Überwachung von Bodenqualität sowie die effizientere Nutzung von Ressourcen wie Wasser und Energie.

Der Besuch zeigte, wie Unternehmen digitale Innovationen nutzen können, um Handels- und Produktionsprozesse zukunftsfähig zu gestalten und welche Verbesserungen in Effizienz, Nachhaltigkeit und Transparenz möglich sind.

Danke an SAP für den spannenden Tag!

Nichts passendes dabei?

Sprechen Sie uns trotzdem an. Gemeinsam schauen wir, woran wir gerade arbeiten und was Sie interessiert und mitbringen – oft ergibt sich daraus ein passendes Thema.

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