Hochschule Karlsruhe Hochschule Karlsruhe - University of Applied Sciences
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Institute of Materials and Processes

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Mitforschen am IMP

Ob Abschlussarbeit, Projektarbeit, HiWi-Stelle oder Erasmus-Praktikum: Am IMP arbeiten Studierende an Fragestellungen aus laufenden Forschungsprojekten – in unseren Laboren und mit Methoden aus Simulation, Experiment und Datenanalyse. Auch Stellen für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schreiben wir hier aus.

Vom HiWi zur Promotion

  1. HiWi-Stelle – erste Erfahrungen in einem laufenden Forschungsprojekt, oft schon ab den ersten Semestern.
  2. Projekt- oder Abschlussarbeit – ein eigenes Thema aus der Forschung, betreut von den Professorinnen und Professoren des Instituts.
  3. Wissenschaftliche Mitarbeit – nach dem Master in einem Forschungsprojekt weiterarbeiten.
  4. Promotion – die eigene Forschung bis zur Promotion vertiefen.

Viele unserer Mitarbeitenden haben genau so am IMP angefangen.

Hands-on-Tage – mitDENKEN und mitMACHEN

Aktiv werden für nachhaltige Mobilität – eine Veranstaltung des Studienfelds „Nachhaltige Mobilität“

Zu der Veranstaltung „Hands-on-Tage – mitDENKEN und mitMACHEN“ des Studiengangs Verkehrssystemmanagement trafen sich am 07. und 08. Juni 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer von den Hochschulen RheinMain, Karlsruhe und Nürtingen-Geislingen an der Hochschule Karlsruhe (Die HKA). Zentrales Ziel war der Austausch zwischen den Studierenden mit Studiengängen im Themenfeld „Mobilität und Verkehr“.

Auf der Young-Researchers-Konferenz am ersten Veranstaltungstag präsentierten die Teilnehmenden ihre Ergebnisse aus verschiedenen studentischen Forschungsvorhaben.  Dabei wurde auch die Bedeutung der studentischen Forschung hervorgehoben, gibt sie den Studierenden doch die Möglichkeit – durch die Erarbeitung innovativer Ideen – zur Mobilitätswende beizutragen. Darüber hinaus erlangen Studierende die Kompetenz, Problemstellungen mit wegweisenden Lösungen anzugehen.

Auf dem studentischen Workshop am zweiten Tag befassten sich gemischte Gruppen aus verschiedenen Hochschulen mit „Hands-on-Aktivitäten“ zu Lösungen im Bereich der nachhaltigen Mobilität. Besonders die Umwidmung von Flächen, die aktuell ein viel diskutiertes Thema in diesem Kontext ist, stand im Fokus der Aufgabenstellung. Ungleiche Flächeninanspruchnahme im Straßenraum durch verschiedene Verkehrsmittel verursachen Probleme. Diese Probleme sollten die Studierenden durch Fotografien dokumentieren und verdeutlichen. Auch Alternativen zur Flächennutzung waren gefragt. Die Lösungsansätze reichten von Begrünung, Erhöhung der Fahrradstellplätze sowie der Infrastruktur für Fahrräder und Fußgänger bis hin zu Parklets und - um der Wohnungsnot von Studierenden zu begegnen – einem gut eingerichteten Studierendenzimmer, das die gleiche Fläche beansprucht wie ein PKW-Stellplatz.

Abschließend wurden die Hands-on-Tage von allen Beteiligten als gewinnbringend betrachtet und sollen daher im kommenden Jahr, dann an der Hochschule RheinMain, wiederholt werden.

Nichts passendes dabei?

Sprechen Sie uns trotzdem an. Gemeinsam schauen wir, woran wir gerade arbeiten und was Sie interessiert und mitbringen – oft ergibt sich daraus ein passendes Thema.

Ausstattung