Hochschule Karlsruhe Hochschule Karlsruhe - University of Applied Sciences
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Institute of Materials and Processes

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Mitforschen am IMP

Ob Abschlussarbeit, Projektarbeit, HiWi-Stelle oder Erasmus-Praktikum: Am IMP arbeiten Studierende an Fragestellungen aus laufenden Forschungsprojekten – in unseren Laboren und mit Methoden aus Simulation, Experiment und Datenanalyse. Auch Stellen für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schreiben wir hier aus.

Vom HiWi zur Promotion

  1. HiWi-Stelle – erste Erfahrungen in einem laufenden Forschungsprojekt, oft schon ab den ersten Semestern.
  2. Projekt- oder Abschlussarbeit – ein eigenes Thema aus der Forschung, betreut von den Professorinnen und Professoren des Instituts.
  3. Wissenschaftliche Mitarbeit – nach dem Master in einem Forschungsprojekt weiterarbeiten.
  4. Promotion – die eigene Forschung bis zur Promotion vertiefen.

Viele unserer Mitarbeitenden haben genau so am IMP angefangen.

Felipe Vásquez
Die Workshop-Teinehmer:innen mit den Ergebnissen: was rät uns die Umfrage für das Studienangebot

Frischer Wind für die Zukunft: Von der Umfrage zu neuen Studienangeboten

Wie sieht ein modernes Studienangebot an der Schnittstelle von Geo(infor)matik und Data Science aus? Dieser Frage widmete sich am 14. April 2025 der vierte Workshop im „Open Geo-Data-Science Space“-Projekt an der Hochschule Karlsruhe (HKA) – und stieß auf großes Interesse. 28 Teilnehmende, darunter 22 Studierende der Fakultäten IMM und IWI, nutzten die Gelegenheit, um erneut gemeinsam über konkrete Perspektiven der Zusammenarbeit nachzudenken.

Nach einer Einführung von Gertrud Schaab zum bisherigen Projektverlauf stellte Michael Tewes die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der deutschlandweiten Umfrage und erste Ergebnisse aus der Befragung vor. Besonders erfreulich: Neben Studierenden beteiligten sich auch viele Schülerinnen und Schüler, was wertvolle zusätzliche Perspektiven für die künftige Gestaltung des Studienprogramms eröffnet – eine willkommene Erweiterung des Blickwinkels.

Ein besonderer Gast war die HKA-Rektorin Rose Marie Beck. In einer offenen Fragerunde diskutierte sie engagiert mit den Studierenden über die Zukunft der Geo-Studiengänge und die Bedeutung innovativer Projekte für die gesamte Hochschule. Ihr Fazit: Das Projekt ist ein Pilotvorhaben und wichtiger Impulsgeber für die strategische Weiterentwicklung der HKA.

Im anschließenden World Café-Format erarbeiteten die Teilnehmenden an sechs Thementischen konkrete Ideen, wie die Umfrageergebnisse in die Konzeption eines neuen Studienangebots einfließen können. Die Vielfalt der Ansätze legt nahe, die Erkenntnisse auch wissenschaftlich zu veröffentlichen.

Ein großer Dank geht an die engagierten studentischen Hilfskräfte, die maßgeblich zum Gelingen beitrugen. Am Ende stand ein lebendiger und inspirierender Tag – und viel Motivation für die nächsten Schritte.

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Nichts passendes dabei?

Sprechen Sie uns trotzdem an. Gemeinsam schauen wir, woran wir gerade arbeiten und was Sie interessiert und mitbringen – oft ergibt sich daraus ein passendes Thema.

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