Hochschule Karlsruhe Hochschule Karlsruhe - University of Applied Sciences
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Institute of Materials and Processes

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Mitforschen am IMP

Ob Abschlussarbeit, Projektarbeit, HiWi-Stelle oder Erasmus-Praktikum: Am IMP arbeiten Studierende an Fragestellungen aus laufenden Forschungsprojekten – in unseren Laboren und mit Methoden aus Simulation, Experiment und Datenanalyse. Auch Stellen für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schreiben wir hier aus.

Vom HiWi zur Promotion

  1. HiWi-Stelle – erste Erfahrungen in einem laufenden Forschungsprojekt, oft schon ab den ersten Semestern.
  2. Projekt- oder Abschlussarbeit – ein eigenes Thema aus der Forschung, betreut von den Professorinnen und Professoren des Instituts.
  3. Wissenschaftliche Mitarbeit – nach dem Master in einem Forschungsprojekt weiterarbeiten.
  4. Promotion – die eigene Forschung bis zur Promotion vertiefen.

Viele unserer Mitarbeitenden haben genau so am IMP angefangen.

Feministische Selbstbehauptung und Selbstverteidigung für Mitarbeiterinnen und Studentinnen der HKA

„Selbstverteidigung beginnt im Kopf“

Alle Menschen können die Bereitschaft entwickeln, sich in jeder Situation zu wehren, in der sie nicht mit Respekt behandelt werden.

Im Seminar geht es darum, Formen von Gewalt zu erkennen, die eigenen Sichtweisen zu reflektieren und Handlungsstrategien für den Alltag kennenzulernen, auszuprobieren und zu üben. Rollenspiele und Übungen zur Körpersprache vermitteln den Teilnehmerinnen selbstsicheres Auftreten und sprachliche Möglichkeiten der Selbstbehauptung. Beim körperlichen Training erlernen die Teilnehmerinnen Techniken, die es ihnen ermöglichen, sich bei direkten körperlichen Angriffen sofort und effektiv zu verteidigen. Mit mentalen Übungen wird das Selbstvertrauen in die eigene Stärke trainiert.

„Selbstverteidigung beginnt im Kopf“

Alle Menschen können die Bereitschaft entwickeln, sich in jeder Situation zu wehren, in der sie nicht mit Respekt behandelt werden. 
Im Seminar geht es darum, Formen von Gewalt zu erkennen, die eigenen Sichtweisen zu reflektieren und Handlungsstrategien für den Alltag kennenzulernen, auszuprobieren und zu üben. Rollenspiele und Übungen zur Körpersprache vermitteln den Teilnehmerinnen selbstsicheres Auftreten und sprachliche Möglichkeiten der Selbstbehauptung. Beim körperlichen Training erlernen die Teilnehmerinnen Techniken, die es ihnen ermöglichen, sich bei direkten körperlichen Angriffen sofort und effektiv zu verteidigen. Mit mentalen Übungen wird das Selbstvertrauen in die eigene Stärke trainiert.

Wann: Samstag, den 25. Oktober 2025, 10-17 Uhr – Tagesformat - 7 Stunden Anmeldung
und alternativ
Wann: Samstag, den 22. November 2025, 10-14 Uhr – Halbtagesformat - 4 Stunden Anmeldung
Wo: Trainingszentrum der In Nae e. V., Augartenstraße 1, 76137 KA
Anmeldungen bitte über ILIAS

Inhalte in Theorie und Praxis:

  • Information und Diskussion (u. a. Zahlen und Fakten zu Gewalt an Frauen)
  • Konfrontationstraining (Rollenspiele und Wahrnehmungsübungen)
  • Körperliches Training (Schwachpunkt- und Befreiungstechniken)
  • Mentale Arbeit (u. a. Fantasiereisen und Atemübungen)

Das Seminar wird von Astrid Neumann geleitet. Seit 2020 leitet sie als freiberufliche Trainerin Seminare in (queer)feministischer Selbstbehauptung und Selbstverteidigung für In Nae e.V., QueerKAstle und andere Institutionen. Weitere Informationen zur Person: www.gutinkontakt.de

Nichts passendes dabei?

Sprechen Sie uns trotzdem an. Gemeinsam schauen wir, woran wir gerade arbeiten und was Sie interessiert und mitbringen – oft ergibt sich daraus ein passendes Thema.

Ausstattung