Hochschule Karlsruhe Hochschule Karlsruhe - University of Applied Sciences
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Institute of Materials and Processes

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Mitforschen am IMP

Ob Abschlussarbeit, Projektarbeit, HiWi-Stelle oder Erasmus-Praktikum: Am IMP arbeiten Studierende an Fragestellungen aus laufenden Forschungsprojekten – in unseren Laboren und mit Methoden aus Simulation, Experiment und Datenanalyse. Auch Stellen für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schreiben wir hier aus.

Vom HiWi zur Promotion

  1. HiWi-Stelle – erste Erfahrungen in einem laufenden Forschungsprojekt, oft schon ab den ersten Semestern.
  2. Projekt- oder Abschlussarbeit – ein eigenes Thema aus der Forschung, betreut von den Professorinnen und Professoren des Instituts.
  3. Wissenschaftliche Mitarbeit – nach dem Master in einem Forschungsprojekt weiterarbeiten.
  4. Promotion – die eigene Forschung bis zur Promotion vertiefen.

Viele unserer Mitarbeitenden haben genau so am IMP angefangen.

Fakultät stellt Stiftungsprojekt zum Thema Nachhaltigkeit vor

Die Zukunftsagentur Nachhaltigkeit (kurz: ZuNa) eröffnete im Mai ihre Türen in der KulturGrube, eine Veranstaltung der ASTA. ZuNa ist ein Stiftungsprojekt, das die Hochschule Karlsruhe für sich gewinnen konnte.

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Die an der Fakultät für Elektro- und Informationstechnik angesiedelte „Zukunftsagentur Nachhaltigkeit“ (ZuNa) hat am 7. Mai im Rahmen der ASTA Veranstaltungsreihe “KulturGrube” ihre Pforten geöffnet. Markus Graf und Cosima Klischat, die treibenden Kräfte hinter ZuNa, setzen dabei auf Nachhaltigkeit und Innovation. Als besonderes Highlight dient eine umfunktionierte Transportkiste als Eye Catcher für die Veranstaltung. Die Kiste symbolisiert den Anspruch, vorhandene Grenzen zu überwinden und Lernprojekte sowohl von innen nach außen als auch von außen nach innen zu tragen – ein Wandel hin zu mehr Nachhaltigkeit an der Hochschule Karlsruhe (HKA) und in der Gesellschaft.

Die Besucherinnen und Besucher hatten die Gelegenheit, sich ausführlich über das Projekt ZuNa zu informieren. Finanziert durch die “Stiftung Innovation in der Hochschullehre”, setzt ZuNa auf partizipative Ansätze. Bereits bei der Eröffnung konnten die Gäste nicht nur ihre Meinung zur geplanten Bildmarke abgeben, sondern auch ihre Wünsche für Real-Labore an der HKA definieren. 
Die vielen positiven Gespräche versprechen eine nachhaltige Zukunft für die Hochschule und darüber hinaus. Weitere Informationen zum Projekt werden in Kürze auf den Kanälen der Fakultät für Elektro- und Informationstechnik an der Hochschule Karlsruhe folgen.

Nichts passendes dabei?

Sprechen Sie uns trotzdem an. Gemeinsam schauen wir, woran wir gerade arbeiten und was Sie interessiert und mitbringen – oft ergibt sich daraus ein passendes Thema.

Ausstattung