Hochschule Karlsruhe Hochschule Karlsruhe - University of Applied Sciences
Hochschule Karlsruhe Hochschule Karlsruhe - University of Applied Sciences

Institute of Materials and Processes

Profil Projekte Publikationen Team Studentische Forschung

Mitforschen am IMP

Ob Abschlussarbeit, Projektarbeit, HiWi-Stelle oder Erasmus-Praktikum: Am IMP arbeiten Studierende an Fragestellungen aus laufenden Forschungsprojekten – in unseren Laboren und mit Methoden aus Simulation, Experiment und Datenanalyse. Auch Stellen für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schreiben wir hier aus.

Vom HiWi zur Promotion

  1. HiWi-Stelle – erste Erfahrungen in einem laufenden Forschungsprojekt, oft schon ab den ersten Semestern.
  2. Projekt- oder Abschlussarbeit – ein eigenes Thema aus der Forschung, betreut von den Professorinnen und Professoren des Instituts.
  3. Wissenschaftliche Mitarbeit – nach dem Master in einem Forschungsprojekt weiterarbeiten.
  4. Promotion – die eigene Forschung bis zur Promotion vertiefen.

Viele unserer Mitarbeitenden haben genau so am IMP angefangen.

Erfassung von Komfortfaktoren für Radfahrende - Vergleich zwischen Smartphone Apps und Sensormodulen

Um die Verkehrsinfrastruktur zu entlasten, setzen immer mehr Gemeinden auf die Erhöhung des Anteils nicht-motorisierter Verkehrsmittel. Zur Förderung des nicht-motorisierten [...]

Um die Verkehrsinfrastruktur zu entlasten, setzen immer mehr Gemeinden auf die Erhöhung des Anteils nicht-motorisierter Verkehrsmittel. Zur Förderung des nicht-motorisierten und damit emissionsfreien Verkehrs im städtischen Bereich gibt es drei wesentliche Ansatzpunkte: Erstens die Motivierung der Nutzer, nicht-motorisierte Verkehrsmittel zu wählen, zweitens die Erhöhung von deren Sicherheit und drittens die Steigerung des Reisekomforts. Am Institut für Ubiquitäre Mobilitätssysteme (IUMS), wurde der Aspekt des Reisekomforts von Radfahrenden näher betrachtet. Hierzu wurde untersucht, welche Vor- und Nachteile die beiden entwickelten Ansätze (Sensormodule und gewöhnliche mobile Geräte) zur Erfassung von Komfortfaktoren wie Straßenqualität, Luft- und Lärmbelastungen von Radfahrenden besitzen. Weitere Vergleichsaspekte sind in unserer wissenschaftlichen Veröffentlichung aufgeführt.

Link zum Video: https://youtu.be/3UxVJjaDKuM

Unsere Arbeiten wurden im Rahmen des Fachkolloquiums zum Thema "Kommunale Daten“ veranstaltet durch die Forschungsgesellschaft für Straßen und Verkehrswesen (FGSV) vorgestellt. Das Web-Seminar richtete sich an Forschende und Kommunen und ist in folgende drei Schwerpunkte aufgeteilt: Netze und Datenbanken, Smart City und Daten im Radverkehr. Mitarbeiter des Instituts für Ubiquitäre Mobilitätssysteme (IUMS) referierten im Schwerpunkt "Daten im Radverkehr" über die Partizipation von Nutzern im Erfassungsprozess von Radwegedaten. Thema des Vortrags ist die „Validierung von Klassifizierungsmethoden zur Bestimmung der Straßenqualität mithilfe Mobiler Smartphone Sensorik“. Dabei wurden die beiden Erfassungsmethoden Sensorboxen und Smartphone miteinander verglichen und die Vor- und Nachteile der einzelnen Methoden aufgezeigt. Der entsprechende Beitrag wurde in der Januarausgabe des Magazins "Straßenverkehrstechnik" veröffentlicht. Die Präsentation zum Nachschauen auf YouTube: https://youtu.be/xXgTD_IkvI8

Nichts passendes dabei?

Sprechen Sie uns trotzdem an. Gemeinsam schauen wir, woran wir gerade arbeiten und was Sie interessiert und mitbringen – oft ergibt sich daraus ein passendes Thema.

Ausstattung