Hochschule Karlsruhe Hochschule Karlsruhe - University of Applied Sciences
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Institute of Materials and Processes

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Mitforschen am IMP

Ob Abschlussarbeit, Projektarbeit, HiWi-Stelle oder Erasmus-Praktikum: Am IMP arbeiten Studierende an Fragestellungen aus laufenden Forschungsprojekten – in unseren Laboren und mit Methoden aus Simulation, Experiment und Datenanalyse. Auch Stellen für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schreiben wir hier aus.

Vom HiWi zur Promotion

  1. HiWi-Stelle – erste Erfahrungen in einem laufenden Forschungsprojekt, oft schon ab den ersten Semestern.
  2. Projekt- oder Abschlussarbeit – ein eigenes Thema aus der Forschung, betreut von den Professorinnen und Professoren des Instituts.
  3. Wissenschaftliche Mitarbeit – nach dem Master in einem Forschungsprojekt weiterarbeiten.
  4. Promotion – die eigene Forschung bis zur Promotion vertiefen.

Viele unserer Mitarbeitenden haben genau so am IMP angefangen.

Cäcilia Schallwig/HKA
Prof. Werner Fischer (re.) überreicht im Remote-Labor der HKA die Urkunde an Herrn Prof. Joachim Wietzke (li.) und Alessandro Papa.

Digitalisierungspreis des Verbund der Stifter

Prof. Dr.-Ing. Joachim Wietzke erhält für sein Projekt "Remote Lab Konzeption" einen Digitalisierungspreis der Fakultät für Maschinenbau und Mechatronik

Praxisunterricht in Corona-Zeiten: Mit der Entwicklung und Einrichtung eines Remote-Labors ermöglichte Joachim Wietzke seinen Studierenden im 3. Semester Mechatronik weiterhin von zu Hause aus praktisch zu arbeiten. Unterstützt wurde er dabei von Alessandro Papa, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand Michael Meindl.

In der Vorlesung Mikrocomputertechnik mit Praxislabor arbeiten die Studierenden normalerweise einzeln an Labortischen, an denen jeweils ein sogenannter mechatronischer Würfel über Regelungstechnik zu steuern ist. Für das Remote-Labor wurde den Labortischen mit den mechatronischen Würfeln jeweils eine Kamera und ein Hebel hinzugefügt, die sich über Software steuern lassen. So können die Studierenden auch von zu Hause den Würfel anheben sowie Drehgeschwindigkeit und Winkel des Würfels über eine Software regeln.

Der Preis wurde gestiftet vom Steinbeis Transferzentrum "Rechnereinsatz im Maschinenbau (STZ-RIM). Überreicht wurde er vom ehemaligen Rektor der HKA Prof. Werner Fischer, stellv. Vorsitzender des Verbund der Stifter an der Hochschule Karlsruhe. Der Preis ist mit insgesamt 2.500 Euro dotiert.

Nichts passendes dabei?

Sprechen Sie uns trotzdem an. Gemeinsam schauen wir, woran wir gerade arbeiten und was Sie interessiert und mitbringen – oft ergibt sich daraus ein passendes Thema.

Ausstattung