Hochschule Karlsruhe Hochschule Karlsruhe - University of Applied Sciences
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Institute of Materials and Processes

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Mitforschen am IMP

Ob Abschlussarbeit, Projektarbeit, HiWi-Stelle oder Erasmus-Praktikum: Am IMP arbeiten Studierende an Fragestellungen aus laufenden Forschungsprojekten – in unseren Laboren und mit Methoden aus Simulation, Experiment und Datenanalyse. Auch Stellen für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schreiben wir hier aus.

Vom HiWi zur Promotion

  1. HiWi-Stelle – erste Erfahrungen in einem laufenden Forschungsprojekt, oft schon ab den ersten Semestern.
  2. Projekt- oder Abschlussarbeit – ein eigenes Thema aus der Forschung, betreut von den Professorinnen und Professoren des Instituts.
  3. Wissenschaftliche Mitarbeit – nach dem Master in einem Forschungsprojekt weiterarbeiten.
  4. Promotion – die eigene Forschung bis zur Promotion vertiefen.

Viele unserer Mitarbeitenden haben genau so am IMP angefangen.

CYPRESS bei der IAV SPARK 2026 in Berlin

Unsere Forschenden Prof. Dr.-Ing. Maurice Kettner und Albert Guggenheimer stellten die Forschung des ZIM-Projekts rund um High-Performance-Zündkerzen mit integrierter Sensorik vor - mit besonderem Fokus auf die Potenziale der Technologie für eine präzise und zylinderindividuelle Verbrennungsregelung für wasserstoffbetriebene Motoren.

Vom 29.-30. September waren unsere Forschenden Prof. Dr.-Ing. Maurice Kettner und Albert Guggenheimer vom GenLab – Gas Engine Laboratory des IEEM und IKKU – mit dem Projekt CYPRESS bei der IAV SPARK 2026 in Berlin. Das von der IAV GmbH organisierte Symposium on Pre-ignition, Auto-ignition, Reactivity, and Knock bot Forschenden und Entwicklern eine Austauschplattform für Themen in den Bereichen Zündung, irreguläre Verbrennung für alternative Kraftstoffe wie Wasserstoff, Mess- & Analyseverfahren sowie für moderne Simulationsmethoden.

In seinem Vortrag „Measurement of In-cylinder Pressure through Elastic Deformation of the Spark Plug Housing“ stellte Albert Guggenheimer die Entwicklung und Untersuchung von High-Performance-Zündkerzen mit integrierter Sensorik vor. Diese Methode ermöglicht die direkte, zylinderindividuelle Erfassung des Zylinderdrucks und eignet sich für die Anwendung z. B. in Gasmotoren, Motorenkraftwerken sowie im Motorsport, um die Antriebe noch effizienter zu machen. 

Insbesondere der Fuel-Switch auf Wasserstoff führt zu deutlich veränderten Verbrennungseigenschaften. Die präzise Überwachung des Zylinderdrucks ermöglicht eine frühzeitige Erkennung kritischer Verbrennungszustände und schafft damit die Grundlage für eine zylinderindividuelle Verbrennungsregelung, die sowohl die Effizienz als auch die Betriebssicherheit erhöht.

CYPRESS wird gemeinsam vom IEEM/IKKU mit der multitorch services GmbH durchgeführt. Als Spezialist für Vorkammerzündkerzen und Zündsysteme bringt Multitorch seine Expertise in der Entwicklung und Fertigung von Zündtechnologien für Gasmotoren und den Motorsport ein. Das Projekt wird durch das Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) über das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert.

Mehr über das Projekt CYPRESS erfahren unter: www.h-ka.de/ikku/genlab/cypress

Nichts passendes dabei?

Sprechen Sie uns trotzdem an. Gemeinsam schauen wir, woran wir gerade arbeiten und was Sie interessiert und mitbringen – oft ergibt sich daraus ein passendes Thema.

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