Hochschule Karlsruhe Hochschule Karlsruhe - University of Applied Sciences
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Im horizontal geteilten Bild sieht man oben eine Gruppe Frauen die hinter dem Empfangstisch der Konferenz stehen. Im unteren Bild sieht man ein Gruppenbild der Konferenz das in einem Hörsaal aufgenommen wurde. In der Mitte der Gruppe ist Matthias Wölfel zu sehen. Rechts außen im Bild ist das Konferenzlanyard hineingeschnitten, so dass es is das Gesamtbild hängt. Matthias Wölfel
Institutssprecher Prof. Dr. Wölfel als Keynote Speaker auf der IDSFC 2026

Prof. Dr. Wölfel ist gefragter internationaler Keynotespeaker

Das IIIX freut sich diesen Sommer über die internationale Aufmerksamkeit, die es durch seinen Institutssprecher Prof. Dr. Wölfel erhalten hat. Er war nicht nur international gleich zweimal als Keynotespeaker eingeladen, sondern auch als Workshopleiter gefragt. Nach einem Besuch an der NTCUST stand er als Keynotespeaker auf der Designkonferenz IDSFC in Taiwan und nur wenige Wochen später erneut auf der VR-Konferenz ICVR in England auf der Bühne.

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Seinen Aufenthalt in Taiwan begann Prof. Dr. Wölfel mit einem Besuch an der National Taichung University of Science and Technology (NTCUST). Dort leitete er einen Workshop zum Thema „From Insight to Immersion: Human-Centered Experience Design – Future Learning Environment". Im Mittelpunkt stand die Frage, wie sich Erkenntnisse aus der nutzerzentrierten Designforschung in interaktive, räumliche und immersive Lernszenarien übertragen lassen, um Lernumgebungen der Zukunft zu gestalten.

Anschließend reiste er weiter zum 13th International Design Research Forum and Integrated Design Workshop (IDSFC) 2026 an der National Yunlin University of Science and Technology in Taiwan. Die diesjährige Konferenz stand unter dem Motto „Design Beyond Borders" und bot einen inspirierenden Rahmen für fachlichen, kulturellen und interdisziplinären Austausch. Prof. Dr. Wölfel war dort als Keynotespeaker eingeladen. In seiner Keynote „Designing for Social Interactions: Bridging Realities in the Age of Ambient Intelligence" widmete er sich der Frage, wie adaptive, kontextsensitive Technologien menschliche Verbindungen stärken können, anstatt sie zu ersetzen. Gestützt auf seine langjährige Forschung in Mensch-Maschine-Kommunikation, immersiven Technologien und intelligenter Interaktion zeigte er, wie Design dazu beitragen kann, dass Technologie menschliche Verbindung stärkt statt ersetzt.

Im Anschluss leitete er als Gastwissenschaftler einen weiteren internationalen Designworkshop im Rahmen der Konferenz. Geprägt wurde der Aufenthalt durch die inspirierende Atmosphäre der Konferenz, anregende Gespräche mit Teilnehmenden aus aller Welt und die beeindruckende Bandbreite internationaler Beiträge. Zudem wurde Prof. Dr. Wölfel während des gesamten Aufenthalts außergewöhnliche Gastfreundschaft entgegengebracht. Besonderer Dank gilt Wen-Huei Chou für die Einladung, den herzlichen Empfang und die umfassende Betreuung während der Veranstaltung sowie allen Organisator:innen der IDSFC 2026 und Teilnehmenden für den inspirierenden fachlichen Austausch.

Nur drei Wochen später stand Prof. Dr. Wölfel erneut als Keynotespeaker im Programm: diesmal auf der International Conference on Virtual Reality (ICVR). In seinem Vortrag erläuterte er, wie Menschen virtuelle Umgebungen über Head-Mounted-Displays im Vergleich zu alternativen Displays wahrnehmen, und ordnete dies vor dem Hintergrund immersiver Technologien ein. Im Zentrum stand die Frage, wie visuelle Charakteristika das Erlebnis immersiver virtueller Realität prägen. Dabei nahm er Bezug auf aktuelle empirische Forschungsergebnisse hinsichtlich der Wirkung des Aussehens von Avataren und des „Uncanny Valley“, der Umgebungsbeleuchtung sowie neuartiger Szenenrepräsentationen wie 3D-Gaussian-Splatting.