Hochschule Karlsruhe Hochschule Karlsruhe - University of Applied Sciences
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Institute of Materials and Processes

Profil Projekte

Forschungsprojekte

Hier finden Sie Beispiele unserer Forschungsprojekte und -themen – öffentlich gefördert oder im direkten Auftrag von Unternehmen. Sie planen ein ähnliches Vorhaben? Sprechen Sie uns an: Für Unternehmen.

Neues Forschungsprojekt MODEX

Im Rahmen des durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderten Projekts wird eine Adsorptions-Wärmepumpe als Zusatzmodul zu Gas- oder Pelletheizungen entwickelt und dadurch der Brennstoffverbrauch der Heizungsanlage um 25-30 % gesenkt.

Im Rahmen des durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderten Projekts wird eine Adsorptions-Wärmepumpe als Zusatzmodul zu Gas- oder Pelletheizungen entwickelt und dadurch der Brennstoffverbrauch der Heizungsanlage um 25-30 % gesenkt. Zielmarkt ist der Gebäudebestand, bei dem mit elektrischen Wärmepumpen ohne aufwändige Sanierung der Gebäudehülle nur geringe Jahresarbeitszahlen erreicht werden können, was zu hohen CO2-Vermeidungskosten führt. Die im Projekt zu entwickelnde Technologie bietet dagegen die Chance bei geringen oder sogar negativen CO2-Vermeidungskosten auch bei Bestandsgebäuden zu einer starken Reduktion der CO2-Emissionen beitragen zu können. Gleichzeitig wird im Zeitraum bis 2050 das Stromnetz entlastet und damit die Transition zu einer CO2-neutralen Energieversorgung ermöglicht.

Neues Forschungsprojekt MODEX

Im Rahmen des durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderten Projekts wird eine Adsorptions-Wärmepumpe als Zusatzmodul zu Gas- oder Pelletheizungen entwickelt und dadurch der Brennstoffverbrauch der Heizungsanlage um 25-30 % gesenkt.

Im Rahmen des durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderten Projekts wird eine Adsorptions-Wärmepumpe als Zusatzmodul zu Gas- oder Pelletheizungen entwickelt und dadurch der Brennstoffverbrauch der Heizungsanlage um 25-30 % gesenkt. Zielmarkt ist der Gebäudebestand, bei dem mit elektrischen Wärmepumpen ohne aufwändige Sanierung der Gebäudehülle nur geringe Jahresarbeitszahlen erreicht werden können, was zu hohen CO2-Vermeidungskosten führt. Die im Projekt zu entwickelnde Technologie bietet dagegen die Chance bei geringen oder sogar negativen CO2-Vermeidungskosten auch bei Bestandsgebäuden zu einer starken Reduktion der CO2-Emissionen beitragen zu können. Gleichzeitig wird im Zeitraum bis 2050 das Stromnetz entlastet und damit die Transition zu einer CO2-neutralen Energieversorgung ermöglicht.

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