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Quantensprung in der Internationalisierung der HKA

INGENIUM erhält den Zuschlag vom Förderprogramm „Europäische Hochschule“. Die Allianz erhält von der EU eine Summe von 14,4 Millionen Euro für vier Jahre, wovon knapp 1,6 Millionen Euro an die HKA gehen.

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Mit dem Programm „Europäische Hochschulnetzwerke (EUN) - nationale Initiative“ unterstützt der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) die EU-Initiative der „Europäischen Hochschulen“.

Zur Pressemitteilung des DAAD

Projekt INGENIUM

Federführend für die zehn Hochschulen in der INGENIUM-Allianz koordiniert und fördet die Hochschule Karlsruhe in diesem Projekt die Entwicklung von Lehrkooperationen und länderübergreifenden Lehrangeboten. Zusätzlich werden Gelegenheiten zum individuellen Erfahrungsaustausch etabliert sowie (virtuelle) Studierendenmobilität im Netzwerk angeregt. Die Aktivitäten sind in einen Kooperationsrahmen eingebettet, gesteuert durch Entscheidungsverantwortliche der Hochschulen und begleitet durch hochschulübergreifende Arbeitsgruppen.

Primär sollen im Rahmen des Projektes internationale Lehrtandems gebildet werden, die mit Unterstützung eines Instructional Designers hochschulübergreifende Lehrveranstaltungen anbieten und Studierenden der Partnerhochschulen Gelegenheiten zur virtuellen Mobilität bieten. Um Lehrende der Hochschulen zu vernetzen und das Finden von Tandem-Partnern zu fördern, wird am 25. November 2021 ein virtuelles Symposium zur Lehre in der INGENIUM-Allianz stattfinden. Auf diesem sind Lehrende aller Partnerhochschulen eingeladen, Beispiele aus ihrer Lehrpraxis zu präsentieren und zu diskutieren. Die Diskussion über Good Practice in der Lehre soll den Grundpfeiler für ein hochschulübergreifendes Verständnis von guter Lehre stellen. Fernziel all dieser Maßnahmen ist die Entwicklung eines gemeinsamen europäischen Campus.

Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) als Teil des Begleitprogramms zur EU-Initiative „Europäische Hochschulen“ gefördert. Die Umsetzung des Programms erfolgt über den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD). Das Projekt hat eine Laufzeit von drei Jahren und einen Umfang von 485.560 Euro.

INGENIUM - Eine Allianz europäischer Hochschulen

Die Allianzpartner stellen sich vor.

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Kontakt

Projektkoordinatorin
Christina Böhnke

Tel.: +49 (0)721 925-1131
christina.boehnkespam prevention@h-ka.de

Geb. R, Raum 007
Moltkestraße 30
76133 Karlsruhe

Instructional Designer
Dr. Judith Schnaiter

Tel.: +49 (0)721 925-1170
judith.schnaiterspam prevention@h-ka.de

Lazaros Anastasiou

Tel.: +49 (0)721 925-1119
lazaros.anastasiouspam prevention@h-ka.de

Geb. B, Raum 203
Moltkestraße 30
76133 Karlsruhe

Networking Symposium

Im Rahmen des INGENIUM-Projekts fand am 25. November 2021 die erste internationale Veranstaltung statt. Die Hochschule Karlsruhe war Gastgeber der Veranstaltung „INGENIUM Networking Symposium – Collaborative Digital Teaching Practice across Europe“.

Diese Online-Veranstaltung konnte sich über eine große Teilnehmerzahl freuen, was das Interesse an den Strategien zur Internationalisierung und an Europäischen Universitäten unterstreicht. Die Teilnehmer aus acht europäischen Ländern nutzten die Gelegenheit, sich über Themen zur internationalen Zusammenarbeit in der Lehre zu informieren und auszutauschen. Darüber hinaus hatten sie die Möglichkeit, sich untereinander für internationale, kollaborative und digitale Lehrkonzepte zu vernetzen. Das INGENIUM-Projektteam hat das Netzwerken begleitet und steht auch in Zukunft für die Unterstützung interessierter Lehrender zur Verfügung.

2. INGENIUM Symposium: Nachhaltige Entwicklungsziele der europäischen Universitäten im Fokus

Zum ersten Mal seit der Gründung des INGENIUM-Konsortiums im Jahr 2020 trafen sich die zehn Partner jetzt zum zweiten Symposium der europäischen Hochschulallianz. Die von der Universität Rouen in der Normandie ausgerichtete Veranstaltung fand am 5. und 6. Oktober 2022 statt und war ein großer Erfolg. Mehr als 110 Mitarbeiter der zehn Universitäten nahmen an Konferenzen, Laborbesuchen, Führungen, einer Postersitzung und einer Podiumsdiskussion teil.

Der erste Tag der Veranstaltung konzentrierte sich auf die Ziele für nachhaltige Entwicklung der europäischen Universitäten. Diese sind bei der Universität Rouen-Normandie schon seit Jahren fester Bestandteil ihrer Strategie. Mehrere Experten beleuchteten das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln: Energiewende, Digitalisierung, territoriale Fragen, europäische Koordinierung, nachhaltige Mobilität, soziale Verantwortung... all diese Themen wurden von verschiedenen Mitgliedern der zehn Partneruniversitäten, aber auch von lokalen und regionalen Akteuren vorgestellt, die ihr Fachwissen und bewährte Vorgehensweisen einbrachten.

Am zweiten Tag, nach einem faszinierenden Überblick über die ersten zwei Jahre der EC2U-Allianz, gab es Gelegenheit zu einer vielversprechenden Diskussion mit Blick in die Zukunft.

Aufzeichnungen aller Konferenzen sind hier verfügbar: https://webtv.univ-rouen.fr/channels/#symposium-2022

 

 

 

 

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