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News & Studienbetrieb

Informationen zum Studienbetrieb im Wintersemester 2021/22

Präsenzlehre mit 2G

Auch mit der am 04.11.2021 ausgerufenen Alarmstufe II in Baden-Württemberg wollen wir im Sinne unserer Studierenden den Präsenzbetrieb grundsätzlich aufrechterhalten. Auf der Grundlage der CoronaVO „Studienbetrieb“ vom 12.01.2022 bestehen folgende Regeln:

  • Generelle FFP2-Maskenpflicht in Innenräumen und auf dem Campus: keine Ausnahmen mehr bei sicherer Einhaltung von 1,5 m
  • Flächendeckend 2G für die Studierenden bei Präsenzveranstaltungen in geschlossenen Räumen und an Lernplätzen. Der Zugang zur HKA ist nur noch für Studierende mit 2G-Status zulässig!
  • Vollkontrolle des 2G-Status ist erforderlich
  • Veranstaltungen, die für den Studienverlauf in Präsenz zwingend notwendig sind (Laborpraktika, Prüfungen oder auch für die Nutzung von Bibliotheken), bleiben unter 3G-Bedingungen
  • Studierbarkeit für nicht geimpfte und genesene Studierende wird durch zeitgleichen digitalen Zugang, digitale Aufzeichnung , schriftliche Unterlagen  o. Ä. ermöglicht
  • Personen, die nachweislich vulnerablen Gruppen zugehörig sind (Attest erforderlich), können weiterhin unter 3G-Bedingungen in Präsenz teilnehmen. Studierende und Beschäftigte, die zu den vulnerablen Gruppen gehören, können sich zur Beratung hinsichtlich des Präsenzbetriebs zudem an die Gleichstellungsbeauftragte gleichstellungspam prevention@h-ka.de und an die Studienberatung studienberatungspam prevention@h-ka.de wenden.
  • In den letzten drei Vorlesungswochen des Wintersemesters 2021/22 ab dem 10.01.2022 stellt die HKA frei, ob die Lehre in Präsenz oder im Online-Betrieb fortgeführt wird.

Technische Hinweise zum HKA-Sichtnachweis

  • Der HKA-Sichtnachweis muss während des Aufenthalts an der HKA mitgeführt werden; in Verbindung mit dem Identitätsnachweis (z. B. Personalausweis oder Studienausweis) bestätigt er den 2G-Status (Zutrittsberechtigung)
  • Die Kontrolle erfolgt in den Fakultäten durch die Lehrenden im Studienbetrieb in Verbindung mit  dem Identitätsnachweis
  • Die noch nicht ausgegebenen HKA-Sichtnachweisen werden über die Fakultäten ausgegeben

Studierende der HKA erhalten 2G-Ausweise für die Teilnahme am Studium    

Am heutigen Donnerstag und morgen erhalten Studierende der HKA ihren individuellen 2G-Nachweis, den sie zur weiteren Teilnahme am Studium in Präsenz benötigen. Damit schafft die HKA auch die Voraussetzung zur Vollkontrolle

2. Dezember 2021

Zur Eindämmung der Corona-Pandemie verlangt die aktuelle Coronaverordnung Studienbetrieb eine Vollkontrolle der Studierenden in Verbindung mit der 2G-Regel. Künftig dürfen in Präsenz nur noch Studierende teilnehmen, die entweder geimpft oder genesen sind (2G). Personen, die nachweislich vulnerablen Gruppen angehören, können weiterhin unter 3G-Bedingungen in Präsenz teilnehmen. Von der 2G-Regel ausgenommen sind Veranstaltungen, die für den Studienverlauf in Präsenz zwingend notwendig sind (Laborpraktika, Prüfungen oder auch für die Nutzung von Bibliotheken); sie finden weiterhin unter 3G-Bedingungen statt.

Am heutigen Donnerstag, 02.12.2021, von 9 bis 17 Uhr und am morgigen Freitag, 03.12.2021, von 9 bis 15 Uhr findet auf dem Campus der HKA die Ausgabe von individuellen 2G-Nachweisen in Papierform statt, die in innerhalb der letzten Tagen unter Hochdruck erstellt und mit großer Unterstützung der Hochschule Darmstadt, einem Verbundpartner im Hochschulnetzwerk der HAWtech,  gedruckt werden konnten. In eigens für die Aktion auf dem Campus aufgebauten Zelten findet heute und morgen die Ausgabe an die knapp 7200 Studierenden fakultätsbezogen statt. Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes und der HKA prüfen mithilfe der CovPassCheck-App die elektronischen 2G-Nachweise aller Studierenden. Auch an das Sicherheitskonzept wurde gedacht. Die Studierenden wurden im Vorfeld gebeten, die Öffnungszeiten der Zelte möglichst voll auszuschöpfen, um große Wartezeiten zu vermeiden. Vor jedem Zelt sind Markierungen für jeweils bis zu 30 Personen angebracht. Sind die Plätze belegt, ist dies das Signal für die Wartenden, besser zu einem späteren Zeitpunkt wiederzukehren.

Mit der Aktion hofft die HKA, das Infektionsrisiko erheblich zu verringern und so einen Beitrag leisten zu können, weiterhin einen sicheren Studienbetrieb in Präsenz zu gewährleisten.

    Informationen des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst

    Zu den Beschlüssen von Bund und Land zur Eindämmung der Corona-Pandemie

    Ministerin Theresia Bauer: „Diese Maßnahmen sind wohl durchdacht, um trotz der hohen Infektionszahlen sichere Kulturerlebnisse zu ermöglichen.“ Staatssekretärin Petra Olschowski: „Es ist gerade in dieser schwierigen Zeit wichtig, dass Kultur weiter stattfinden kann und die Hochschulen geöffnet bleiben“ zur vollständigen Presseinformation des MWK

    Presseinformation der Kultusministerkonferenz vom 10.12.2021: Offene Schulen und Hochschulen: Präsenzlernen hat höchste Priorität

    Der Bayerische Staatsminister für Wissenschaft und Kunst Bernd Sibler, MdL, wendet sich zur Präsenzlehre im laufenden Wintersemester in einem Rundbrief an die Mitglieder der Hochschulefamilie. Das Schreiben enthält die unter den Wissenschaftsministerinnen und Wissenschaftsministern der Länder mit einer Regierungsbeteiligung der Union abgestimmte Haltung zur verantwortungsvollen Aufrechterhaltung des Präsenzbetriebs im laufenden Wintersemester.

    Neue Corona-Verordnung Studienbetrieb soll helfen, Präsenzlehre an Hochschulen aufrecht zu erhalten

    Wissenschaftsministerin Theresia Bauer: „Wir tun alles dafür, um den gerade erst zurückgewonnenen Präsenzstudienbetrieb für die Studierenden aufrecht zu erhalten“, sagte Wissenschaftsministerin Theresia Bauer heute (Donnerstag) in Stuttgart.“

    zur vollständigen Presseinformation des MWK

    Kontakt

    Corona-Hotline
    Andreas Erdmann
    Sicherheitsingenieur

    Tel.: +49 (0)721 925-2233
    Corona-Warnungspam prevention@h-ka.de

    Kontakt

    Sekretariate
    Ansprechpartner in den Studiengängen
     

     

    Kontakt

    Website
    Cordula Boll
    Presse und Kommunikation

    Tel.: +49 (0) 721 925-1014
    cordula.bollspam prevention@h-ka.de

    Allgemeine Verordnungen und Beschlüsse

    Land Baden-Württemberg

    Ab 12. Januar 2022 gilt eine neue Corona-Verordnung in Baden-Württemberg. Im Wesentlichen ist hier die Änderung zum verpflichteten Tragen einer FFP2- oder vergleichbaren Maske – beispielsweise KN95-/N95-/KF94-/KF95-Masken. Für den öffentlichen Nahverkehr und am Arbeitsplatz sollen vorerst keine solche Regelungen gelten, da diese nicht vom Land, sondern vom Bundesgesetzgeber aufgestellt werden. Alle Regelungen auf einen Blick sind zusammengefasst Coronaregeln im Überblick

    Corona-Verordnung Baden-Württemberg

    Baden-Württemberg befindet sich seit 24. November in der "Alarmstufe II". Aufgrund der stark ansteigenden Omikron-Welle und dem damit zu erwartenden erneutem Anstieg der Hospitalisierungen gelten die Regelungen der Alarmstufe II vorerst unabhängig von den Schwellenwerten bis zum 1. Februar 2022 weiter. Entsprechend bedeutet dies mit der aktuellen Corona-Verordnung, dass auch Geimpfte und Genesene in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens (Café, Restaurant, Hotel, Kultur- oder Sportveranstaltungen, Museen oder Bibliotheken, Bädern, Zoos oder Skilift) einen zusätzlichen Corona-Test vorweisen (2G-Plus-Regel). müssen. Ausgenommen von der Testpflicht sind Menschen mit Auffrischungsimpfungen (Booster) und Geimpfte und Genesene, deren Impfung oder Corona-Erkrankung nicht länger als sechs Monate zurückliegt.

    Studienbetrieb

    Seit 12. Januar 2022 gilt eine neue CoronaVO „Studienbetrieb“. Innerhalb geschlossener Räume wurde die Pflicht zum Tragen eines Atemschutzes, der die Anforderungen des Standards FFP2 gemäß der Norm DIN EN 149:2001 oder eines sonstigen Standards nach § 4 Absatz 1 Satz 2 Halbsatz 2 erfüllt, angeordnet.

    Corona-Verordnung „Studienbetrieb“

    Begründung zur Corona-Verordnung Studienbetrieb

      Testen Impfen Hygiene Prüfungen FAQ für Beschäftigte